Frida Svensson (* 5. Januar 1970 in Ljusdal als Frida Johansson) ist eine ehemalige schwedische Leichtathletin, die sich auf den Hürdenlauf spezialisiert hat. Ihr Ehemann Jonas Svensson war Tennisspieler und ihr Sohn Felix Svensson ist ebenfalls als Leichtathlet aktiv.
Sportliche Laufbahn Erste Erfahrungen bei internationalen Meisterschaften sammelte Frida Svensson im Jahr 1988, als sie bei den Juniorenweltmeisterschaften in Greater Sudbury in 58,74 s den vierten Platz im 400-Meter-Hürdenlauf belegte. Im Jahr darauf schied sie bei den Junioreneuropameisterschaften in Varaždin mit 58,81 s im Halbfinale aus, wie auch bei den Weltmeisterschaften 1991 in Tokio mit 55,36 s. Im Jahr darauf nahm sie an den Olympischen Sommerspielen in Barcelona teil und schied dort mit 55,85 s im Semifinale aus. 1993 schied sie bei den Weltmeisterschaften in Stuttgart mit 56,48 s im Halbfinale aus und im Jahr darauf schied sie bei den Europameisterschaften in Helsinki mit 57,54 s im Semifinale aus. 1998 kam sie bei den Europameisterschaften in Budapest mit 56,55 s nicht über den Vorlauf hinaus und im Jahr darauf schied sie bei den Weltmeisterschaften in Sevilla mit 55,59 s in der ersten Runde aus. 2000 beendete sie dann ihre aktive sportliche Karriere im Alter von 30 Jahren.
In den Jahren von 1998 bis 2000 wurde Svensson schwedische Meisterin im 400-Meter-Hürdenlauf.
Persönliche Bestleistungen 400 m Hürden: 55,36 s, 27. August 1991 in Tokio
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