mini|hochkant|Max Schwitalla, 2026 Max Schwitalla (* 1980 in Tübingen) ist ein deutscher Architekt. Er erhielt 2025 den Rompreis der Deutschen Akademie Rom Villa Massimo.

Werdegang Max Schwitalla studierte von 2000 bis 2006 Architektur an der Universität Stuttgart und an der ETH Zürich, wo er die Diplomprüfung absolvierte. Anschließend arbeitete er für Rem Koolhaas und OMA (Rotterdam/New York), bei GRAFT (Berlin/Los Angeles) und HENN (Berlin). Als Dozent oder Gastkritiker war Schwitalla regelmäßig an der AA London, der ETH, der TU Berlin, der UdK Berlin, der TU Dresden sowie am Aedes Network Campus Berlin (ANCB) tätig. Er gründete 2012 das Architekturbüro Studio Schwitalla mit dem Entwurfs- und Forschungsschwerpunkt „zukünftige urbane Mobilität und Stadtentwicklung“ in Berlin.The Studio/Team. In: studioschwitalla.com (englisch), abgerufen am 13. August 2026.

Kooperationspartner des Studios sind Kommunen, Städte, Wissenschaftler und Mobilitätsexperten. Schwitalla legt Wert auf Begegnungsräume für soziale Interaktion. Neben Vorträgen, Workshops und Publikationen entwickelt er mit seinem Studio immersive-Medien-Anwendungen von der Virtuellen Realität bis zu Kuppelprojektionen.

Neben Tobias Nolte wurde Schwitalla 2025/2026 mit dem Rompreis der Villa Massimo ausgezeichnet.

Weblinks Website des Studios Schwitalla (englisch) Marit Albrecht: „Wir müssen Denkweisen aufbrechen!“ – Architekt Max Schwitalla im Porträt. Bei: bricks-dont-lie.de

Belege

Kategorie:Architekt (Deutschland) Kategorie:Träger des Rompreises Villa Massimo Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren 1980 Kategorie:Mann