Day of the Demons – 13/13/13 (Originaltitel 13/13/13) ist ein US-amerikanischer Horrorfilm aus dem Jahr 2013 von James Cullen Bressack, der auch das Drehbuch verfasste. Er wirkt außerdem in einer Kleinstrolle auch als Schauspieler mit.
Handlung Jack ist ein ehemaliger Polizist und befindet sich mit Freunden im Camping-Urlaub. Es ist der 13. Tag des Monats und genau 13:13 Uhr, als Jack eine Vorahnung ereilt und er beschließt, mit seinen Freunden zum Haus seiner Ex-Ehefrau Marcy zu fahren. Diese lebt dort mit der gemeinsamen zwölfjährigen Tochter Kendra. Dort angekommen müssen sie feststellen, dass Marcy zu einem dämonischen Wesen verkommen ist und er muss mit ansehen, wie diese sich das Fleisch von den Knochen einer ihrer Arme kratzt. Er bringt sie in ein Krankenhaus. Seine Freunde bleiben derweil mit seiner Tochter zurück. Als auch im Krankenhaus die Leute beginnen, verrückt zu werden und seine Frau vom Balkon springt und Suizid begeht, beschließt er, auf schnellstem Weg zu seiner Tochter zu gelangen, um sie zu beschützen.
Wie er herausfindet ist er gegen die Verwandlung selbst immun, da er an einem 29. Februar geboren wurde. Aufgrund der Einführung des julianischen und später des gregorianischen Kalenders, verschob sich der von den Maya vorhergesagte Weltuntergang auf einen 13. Monat im 13. Jahr des neuen Millenniums. So beginnt am 13.13.2013 die Apokalypse. Alle Menschen, die an einem Schalttag geboren wurden, sind gegen den dämonischen Wahnsinn immun und müssen daher den Kampf gegen die Dämonen aufnehmen.
Hintergrund Produktion Gedreht wurde in Los Angeles. Der Film folgt stilistisch den Horrorfilmen 11/11/11 – Das Omen kehrt zurück aus dem Jahr 2011 und Evil Born (Originaltitel 12/12/12) aus dem Jahr 2012, ist inhaltlich allerdings völlig unabhängig.
Veröffentlichung Der Film startete am 1. Oktober 2013 in den US-amerikanischen Filmverleih. In Deutschland erschien der Film am 9. Mai 2014 im Videoverleih.
Rezeption
Das Starburst Magazine merkte an, dass der Film ungeachtet Bressacks solider filmischer Erfahrung „ein schlechter Film ist. Es handelt sich um ein schlecht konzipiertes, unglücklich angelegtes Stück Filmkunst, das sich gänzlich auf enttäuschend ermüdende Schocktaktiken verlässt, um seinem Publikum irgendeine kohärente Reaktion zu entlocken.“
Demgegenüber war Ain't It Cool News der Ansicht, dass der Film trotz einiger Schwächen genügend erwartbare Überraschungen bereithalte, um eine Sichtung wert zu sein; so hieß es dort: „Eines der Dinge, die Bressacks Filme für mich so reizvoll machen, ist die persönliche Ebene, auf die er sich furchtlos vorwagt.“ Der Film enthalte „einige sehr wirkungsvolle Szenen – zumeist solche, in denen Kinder entweder in das Chaos geraten oder von der Krankheit betroffen sind –, doch größtenteils lotet er nicht jene Tiefen aus, in die sich Bressacks andere Filme vorwagen.“
Auf Rotten Tomatoes hat der Film im Popcornmeter, der Zuschauerwertung, eine Wertung von 10 % bei mehr als 100 Bewertungen. In der Internet Movie Database hat der Film bei über 2400 Stimmenabgaben eine Wertung von 2,9 von 10,0 möglichen Sternen (Stand: Juni 2026).IMDb: Ratings Day of the Demons – 13/13/13, abgerufen am 29. Juni 2026.
Weblinks
Einzelnachweise
Kategorie:Filmtitel 2013 Kategorie:US-amerikanischer Film Kategorie:Horrorfilm