Selbstregulation bezeichnet nach Vorstellung von Vertretern des Wirtschaftsliberalismus die Fähigkeit der Wirtschaft, sich über die Marktkräfte zum allgemeinen Nutzen selbst zu regulieren, wobei die Freiheit von Konsumenten und Produzenten notwendige Bedingungen sind. Für diese Regulierungsfähigkeit wurde manchmal der verallgemeinerte Begriff der Unsichtbaren Hand verwendet und fälschlicherweise Adam Smith als Urheber bezeichnet. Entgegen dieser Annahme wurde das Verständnis des Marktes als Generalkoordinator erst durch Paul Samuelson 1948 bekannt gemacht.Stephan Schulmeister: Der Weg zur Prosperität, Ecowin, München 2018. S. 50.

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Kategorie:Wirtschaftsliberalismus