mini|Nora-Swantje Almes auf der Biennale di Venezia 2026 Nora-Swantje Almes ist eine deutsche Kuratorin, Produzentin und Autorin. Ihre Hauptthemen sind Intersektionalität, Queerness sowie interaktive und spartenübergreifende Performances.
Leben und Werk Schon vor und während ihres Studiums beteiligte sich Nora-Swantje Almes organisatorisch an mehreren Ausstellungen. Zu nennen sind A physical multilogue (2018, unter anderen mit Danielle Brathwaite-Shirley) im Mimosa House in London. Die performativen Ausstellungen Aggregates im Ausstellungsraum Klingental in Basel (2021) und love and other rhythms in der Kunsthalle Exnergasse im WUK, Wien (2021, unter anderen mit Raju Rage & Jesse Darling) sowie die Ausstellungsreihe What’s good for me is good for you?. Almes ist Gründungsmitglied des kuratorischen Kollektivs TWTMC, das sich auf interdisziplinäre Projekte rund um hybride Identitäten konzentriert. Sie studierte am Goldsmiths, University of London und schloss 2019 als Kuratorin mit dem Master ab. Ihre Abschlussarbeit hatte den Titel: What are the possibilities of queering art institutions?. Von 2021 bis 2024 leitete sie das Live-Programm der Bergen Kunsthall in Norwegen und erarbeitete 2024 zusammen mit Florentina Holzinger und ihrem Team die Auftragsarbeit Harbour-Étude. Seit 2024 ist Nora-Swantje Almes für Live-Programm und Outreach am Martin-Gropius-Bau in Berlin, Glasgow International in Glasgow, Participant Inc. in New York, Artangel London und für den Schinkel Pavillon in Berlin tätig. Sie kuratierte den Beitrag für den österreichischen Pavillon auf der 61. Biennale di Venezia 2026.
Literatur Florentina Holzinger: HOLZINGER, von Nora-Swantje Almes (Herausgeber, Autor), Caroline Lillian Schopp (Autor), 1. Mai 2026, Bierke Verlag, (deutsch/englisch) ISBN 978-3-9485-4656-4
Einzelnachweise
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