Heidelinde Xalter (* 15. April 1957 in Reutlingen) ist eine ehemalige deutsche Leichtathletin.

Sportliche Karriere Heidelinde Xalter begann bei der LG Pfrondorf/Pliezhausen und wechselte 1972 zur LG Schönbuch. Bei den Deutschen Hallenmeisterschaften 1975 siegte sie mit persönlicher Bestleistung vor Ute Hedicke und Margot Eppinger, wobei alle drei Springerinnen auf 6,36 Meter kamen.Deutsche Hallenmeisterschaften bei sport-record.de (Seite 56 der PDF-Datei) Zwei Wochen später gewann Heidelinde Xalter bei den Deutschen Jugendhallenmeisterschaften sowohl im Hürdenlauf als auch im Weitsprung.

Heidelinde Xalter war später als Kriminalkommissarin tätig. Ihre Schwester Christa (* 1954) war als Hürdenläuferin Zweite bei den Deutschen Meisterschaften 1974.

Bestleistungen (nach Amrhein) 100 Meter: 12,2 Sekunden erstmals am 19. Mai 1974 in Pliezhausen 100 Meter Hürden: 13,5 Sekunden am 5. Juli 1975 in Lübeck Weitsprung: 6,21 Meter am 14. Juni 1975 in Stuttgart Weitsprung (Halle): 6,36 Meter am 22. Februar 1975 in Stuttgart

Literatur Klaus Amrhein: Biographisches Handbuch zur Geschichte der Deutschen Leichtathletik 1898–2005. 2 Bände. Darmstadt 2005 publiziert über Deutsche Leichtathletik Promotion- und Projektgesellschaft, Seite 1334

Fußnoten

Kategorie:Weitspringer (Deutschland) Kategorie:Deutscher Meister (Leichtathletik) Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren 1957 Kategorie:Frau