Sophie Balmary (* 28. Mai 1979 in Cahors) ist eine ehemalige französische Ruderin.

Karriere Balmary trat Ende der 1990er Jahre zunächst im Nachwuchsbereich international in Erscheinung. 1997 gewann sie bei den Junioren-Weltmeisterschaften in Willebroek die Silbermedaille im Einer. Kurz darauf etablierte sie sich auch im Erwachsenenbereich und belegte bei den Weltmeisterschaften 1998 und 1999 im Doppelzweier jeweils den fünften Platz.

Zu Beginn der 2000er Jahre wechselte sie in den Einer und erzielte dort ihre besten Ergebnisse. 2000 nahm sie an den Olympischen Spielen in Sydney teil und belegte den neunten Platz im Wettbewerb. Im Jahr darauf gewann sie bei den Mittelmeerspielen in Tunis die Goldmedaille und erreichte bei den Weltmeisterschaften in Luzern den vierten Platz im Einer.

In den folgenden Jahren wechselte sie erneut die Bootsklasse. 2002 wurde sie bei den Weltmeisterschaften in Sevilla im Doppelzweier Sechste, 2003 erreichte sie in Mailand im Zweier ohne Steuerfrau den achten Platz. Bei den Olympischen Spielen 2004 in Athen trat sie in dieser Bootsklasse an und belegte den zehnten Platz.

Ab Mitte der 2000er Jahre konzentrierte sie sich wieder auf den Einer. Bei den Weltmeisterschaften 2005 in Gifu und 2006 in Eton erreichte sie jeweils den vierten Platz, bevor sie 2007 in München Siebte wurde. 2008 nahm sie ein weiteres Mal an den Olympischen Spielen teil und belegte in Peking im Einer den zwölften Platz.

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