Der Andreas-Reischek-Preis, nach dem Journalisten Andreas Reischek (1892–1965) benannt, war ein Hörfunkpreis in Österreich.
Der Andreas-Reischek-Preis wurde von 1976 bis 2010 alle zwei Jahre vom Landesstudio Oberösterreich des Österreichischen Rundfunks organisiert und von einer unabhängigen Jury vergeben. Er war zuletzt mit 7.500 Euro dotiert. Es gab folgende Kategorien: Österreichweites Radio; Lokalradios, Regionalradios; Audio-on-Demand, Radio online, Radio im Internet und Radio-Ideen.
Preisträger 1976: Rainer Rosenberg 1978: Werner Kofler 1980: Alfred Pittertschatscher 1982: Wolfgang Kos 1984: Freddie Kräftner, Rainer Rosenberg 1986: Hubert Gaisbauer 1988: Michael Schrott 1990: Ludwig Fels, Robert Weichinger 1992: Bernhard Knoll, Michael Weiner 1994: Isabelle Muhr 1996: Alexander Lutz 1998: Heidi Grundmann, Herbert Depner, Paul Fischnaller, Mischa Zickler 2000: Christian Brüser 2002: Alfred Koch 2004: keine Vergabe 2006: Markus Müller 2008: Ewald Hiebl für ein Salzburger Nachtstudio zum Thema Einheit und Vielfalt. Blicke auf Europa.Andreas-Reischek-Preis geht an Ewald Hiebl Der Standard, 12. März 2008 2010: Brigitte Stackl-Fuchs, Johannes Jetschgo für ein Journal-Panorama (2009) zum Thema Vom Eisernen Vorhang zum Grünen Band Europas. auf ooe.orf.at
Einzelnachweise
Kategorie:Hörfunkpreis Kategorie:Geschichte des Hörfunks in Österreich Kategorie:Historische Auszeichnung (Österreich) Kategorie:Erstverleihung 1976