Der Evangelisch-Lutherische Dekanatsbezirk an Sulzach und Wörnitz ist einer der 16 Dekanate des Kirchenkreises Ansbach-Würzburg. Er entstand zum 1. Januar 2026 aus den bisherigen Dekanatsbezirken Feuchtwangen, Dinkelsbühl und Wassertrüdingen hatte mit Stand Juli 2025 32.612 Gemeindeglieder. Dekanin ist Uta Lehner. Offizieller Sitz des Dekanatsbezirks ist Dinkelsbühl, unabhängig vom Wohnort eines Dekans oder einer Dekanin.Jasmin Kiendl: "Einander wahrnehmehn und kennenlernen". Das neue Dekanat "An Sulzach und Wörnitz" wächst zusammen. In; FLZ vom 6. März 2026.
Geografie Der Dekanatsbezirk liegt im Südwesten des Landkreises Ansbach an der Grenze zu Baden-Württemberg. Die namengebenden Flüsse Sulzach und Wörnitz prägen die Landschaft, wobei nur die Wörnitz durch alle drei ehemaligen Dekanatsbezirke fließt. Verkehrstechnisch ist der Dekanatsbezirk über die A6 und A7 angebunden. Markantester Berg ist der Hesselberg, der mit dem Evangelischen Bildungszentrum eine überregional bedeutsame kirchliche Einrichtung besitzt. Die Zentren der Region bilden die Städte Feuchtwangen, Dinkelsbühl und Wassertrüdingen.
Geschichte Zur Geschichte siehe die Artikel zu den Vorgänger-Dekanatsbezirken.
Zukunft Der Dekanatsbezirk An Sulzach und Wörnitz wird voraussichtlich nicht so lange bestehen wie seine Vorgängerdekanate. Dekanin Lehner rechnet in etwa fünf Jahren mit einem weiteren Zusammenschluss mit den anderen Dekanatsbezirken des Landkreises Ansbach.Jasmin Kiendl: "Einander wahrnehmehn und kennenlernen". Das neue Dekanat "An Sulzach und Wörnitz" wächst zusammen, in; FLZ vom 6. März 2026.
Einzelnachweise
Kategorie:Kirchenkreis Ansbach-Würzburg An Sulzach und Wornitz Kategorie:Organisation (Dinkelsbühl) Kategorie:Christentum im Landkreis Ansbach Kategorie:Gegründet 2026