Walter Schurter (* 21. Oktober 1889 in Freienstein; † 3. Oktober 1965 in Köniz) war ein Schweizer Bauingenieur.

Biografie Im Jahr 1912 erhielt er das Bauingenieurdiplom an der ETH Zürich. Nach der Praxis im In- und Ausland wurde er 1918 Sektionschef beim Eidgenössischen Amt für Wasserwirtschaft. Von 1928 bis 1939 war er stellvertretender Oberbauinspektor und von 1940 bis 1954 eidgenössischer Oberbauinspektor. Schurter machte sich verdient um die Beaufsichtigung von Flusskorrektionen (u. a. der Internationalen Rheinregulierung im Bereich des Bodensees), die Ergänzung gesetzlicher Grundlagen auf dem Gebiet der Wasserbaupolizei (v. a. Talsperren) und die Planung des nationalen Hauptstrassennetzes. Zudem war er Mitglied mehrerer eidgenössischen Kommissionen.

Er war Sohn des Lehrers Heinrich Schurter und der Elise geb. Stahel. Er war mit Maria Hess verheiratet.

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