Die ewigen Brüste (Originaltitel: 乳房よ永遠なれ, Chibusa yo eien nare) ist ein japanischer Film aus dem Jahr 1955. Regie führte Tanaka Kinuyo.
Handlung Fumiko Shimojō lebt in Ehe mit einem erfolglosen Immobilienmakler und ist Mutter von zwei Kindern. In ihrer Freizeit nimmt sie an den Treffen eines Lyrikzirkels teil und verfasst auch eigene Gedichte.
Ihr literarisch unbegabter Mann Akira heißt dieses Hobby zwar gut, aber die Unterschiedlichkeit ihrer Charaktere und die Tatsache, dass er Affären mit anderen Frauen pflegt, führen zur Scheidung der Ehe. Rasch findet Takashi Hori, der ebenfalls Mitglied des Zirkels ist, Interesse an Fumiko. Diese ist aber mit einer Beziehung nur dann einverstanden, wenn er auch ihre Kinder wertschätzt.
Eines Tages ertastet Fumiko Knoten in der Brust und es bestätigt sich der Verdacht, dass es sich um Brustkrebs handelt. Zur selben Zeit hat sie ihren ersten literarischen Erfolg, da eines ihrer Gedichte veröffentlicht werden soll. Nachdem ihre Brüsten entfernt werden mussten, schreibt sie darüber, und ihr literarisches Talent kommt zum Vorschein.
Mit dem Journalisten Ōtsuki hat sie eine kurze Liebesbeziehung, bevor sie stirbt. Ihre Gedichte werden auf ihren Wunsch in den Tōya-See geworfen.
Kritik
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Einzelnachweise
Kategorie:Filmtitel 1955 Kategorie:Japanischer Film Kategorie:Filmdrama Kategorie:Brustkrebs im Film Kategorie:Tod in der Kunst