Amélie Leclère (* 1999 in Bassum) ist eine deutsch‑französische Schauspielerin in Film, Theater und Fernsehen, Regieassistentin und Hörspielsprecherin.
Leben und Ausbildung Amélie Leclère wurde 1999 in Bassum geboren. Nach ihrem Abitur sammelte sie erste praktische Erfahrungen als Regieassistentin an verschiedenen Theatern, darunter das Theater Bremen, die bremer shakespeare company und das Bremer Figurentheater.
Von 2020 bis 2024 absolvierte sie ihre schauspielerische Ausbildung an der Otto-Falckenberg-Schule in München. Seit 2025 studiert sie zudem Filmregie mit dem Schwerpunkt Schnitt an der Hochschule für Fernsehen und Film München (HFF).
Sie wohnt in München. Karriere Amélie Leclère wirkte in Kurzfilmen, Theaterproduktionen und Fernsehprojekten mit.
In den Jahren 2018–2019 arbeitete Amélie Leclère als Regieassistenz bei der Produktion Kleiner Mann - was nun? (Regie: Thomas Weber‑Schallauer) beim Mensch, Puppe! Das Bremer Figurentheater. 2019 war sie als Regieassistenz an Coriolanus (Regie: Doğu Yasar Akal) für die bremer shakespeare company beteiligt, und 2020 übernahm sie die Regieassistenz bei Schäfchen im Trockenen (Regie: Nina Mattenklotz) am Theater Bremen.
Als Darstellerin wirkte Leclère 2019 in Jagd auf Tilla Fuchs als Erzählerin (Regie: Judith Kuckart) beim Festival „Mit Droste im Glashaus“ mit. In den Spielzeiten 2023–2024 war sie in Richard III – Mitteilungen der Ministerin der Hölle (Regie: Peter Kastenmüller) an den Münchner Kammerspielen engagiert. 2024–2025 spielte sie die Titelrolle Hedda Gabler in Hedda Gabler (Regie: Lara Fritz; Michael Gubenko) an der Bühne 1 in Trier. 2025 folgte die Mitwirkung in bait (Regie: Markus Kubesch) an der LMU München / Studiobühne München.
Im Bereich Audio und Hörspiel wirkte Leclère in Produktionen der Münchner Kammerspiele mit: 2024 war sie an der Produktion Unter dem Milchwald (Regie: Frauke Poolman, Münchner Kammerspiele) beteiligt; bereits 2021 wirkte sie in Rückenwind (Regie: Frauke Poolman, Münchner Kammerspiele) mit.
In Film und Fernsehen ist sie unter anderem in dem Kurzfilm Elle oder ein Tag in ihrem Sommer (2021) zu sehen. Im Fernsehen übernahm sie (2026), die Rolle der Julia in den beiden Teilen des Tatort: „Unvergänglich“ (Teil 1 und Teil 2). Theater (Auswahl) Regieassistenz 2018–2019: Kleiner Mann - was nun? (Regie: Thomas Weber‑Schallauer) Mensch, Puppe! Das Bremer Figurentheater 2019: Coriolanus (Regie: Doğu Yasar Akal) bremer shakespeare company 2020: Schäfchen im Trockenen (Regie: Nina Mattenklotz) Theater Bremen Mitwirkung 2019: Jagd auf Tilla Fuchs, als Erzählerin (Regie: Judith Kuckart) Festival "Mit Droste im Glashaus" 2023–2024: Richard III – Mitteilungen der Ministerin der Hölle (Regie: Peter Kastenmüller) Münchner Kammerspiele 2024–2025: Hedda Gabler, als Hedda Gabler (Regie: Lara Fritz; Michael Gubenko) Bühne 1 in Trier 2025: bait (Regie: Markus Kubesch) LMU München / Studiobühne München Audio (Auswahl) 2021: Rückenwind (Münchner Kammerspiele) 2024: Unter dem Milchwald (Münchner Kammerspiele) Filmografie (Auswahl) 2021: Elle oder ein Tag in ihrem Sommer (Kurzfilm) 2026: Tatort: Unvergänglich – Teil 1 2026: Tatort: Unvergänglich – Teil 2
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Einzelnachweise
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