Robert Viktor Minich (* 19. April 1967 in Berlin) ist ein deutscher Schauspieler jugoslawischer Abstammung mit Wohnsitz in Berlin.
Leben und Wirken Er besuchte hier bis 1982 das Goethe-Gymnasium und wechselte anschließend auf das Menzel-Gymnasium in Berlin-Tiergarten. Er wandte sich 1985 der Schauspielerei zu und gab in dem Fernsehfilm Prinz sein Kameradebüt. Minich war unter dem Pseudonym Robby Rob einer der zwei Moderatoren der Spielshow Games World auf Sat.1. Außerdem spielte er 1997 und 1998 in jeweils drei Schimanski-Filmen die Rolle des Scholl.
Filmografie (Auswahl) Kino 1988: Linie 1 1994: Ex 1997: Silvester Countdown 1997: Dumm gelaufen 1997: Der Eisbär 1998: Cascadeur – Die Jagd nach dem Bernsteinzimmer 2000: Icke 2001: Weg! 2001: Gnadenlose Bräute 2002: Herz in Flammen 2004: Cowgirl 2004: Fliehendes Land 2006: Reine Formsache 2007: Free Rainer – Dein Fernseher lügt 2009: Teufelskicker 2010: Keine Zeit zu leben 2012: Glanz & Gloria 2017: Hard & Ugly
Fernsehen 1986: Der Prinz 1993: Games World 1995: Nicht von schlechten Eltern (Serie) 1996: Todesspiel 1996: Tatort – Der Phoenix-Deal 1996: Tatort – Lockvögel 1997: Schimanski: Die Schwadron; Blutsbrüder; Hart am Limit 1997: Tatort – Geld oder Leben 1998: Schimanski: Muttertag; Geschwister; Rattennest 1998: Tatort – Berliner Weiße 1999: Der Hund aus der Elbe 1999: Voll auf der Kippe 2000: Die Unbesiegbaren 2001: Tatort – Kindstod 2004: Jargo 2004: Stauffenberg 2008: Neuss-Testament (Doku) 2009: Die Grenze 2010: Der Gewaltfrieden 2010: Fremdgehen 2011: Idents 2011: Die Draufgänger – Familienbande 2012: Tatort – Im Namen des Vaters 2015: Das Dorf der Mörder 2018: SOKO Stuttgart: Späte Rache – 1. Teil
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