Marilyn Mulford ist eine US-amerikanische Filmemacherin mit dem Schwerpunkt auf Dokumentationen. Ihre Arbeiten drehen sich um race, ethnische Diversität und Kunst und wurden vielfach ausgezeichnet.
Mulford war von 1969 bis 1973 in New York City für die Gruppe New York Newsreel tätig, die sich um die Produktion und Verteilung von sozial relevanten Filme bemühte.Eintrag auf lpbp.org, abgerufen am 12. Januar 2026 In den 1980er, 1990er und 2000er Jahren realisierte sie eigene Produktionen, so von 1985 bis 1990 Chicano Park über die Mexikanisch-Amerikanische Community in San Diego, betitelt nach dem dortigen Chicano Park.Eintrag auf cccb.org. In den Jahren 1990 bis 1994 entstand die Dokumentation Freedom on my Mind, die sie ko-produzierte und mitinszenierte. Gemeinsam mit Connie Field war sie hierfür bei der Oscarverleihung 1995 in der Kategorie Oscar für Dokumentarfilme nominiert, ferner wurden die beiden von der International Documentary Association mit dem IDA Award ausgezeichnet. Der Film wurde 1994 beim Sundance Film Festival uraufgeführt. Virginia Yapp: 6 Compelling Documentaries That Shed Light on Our Election Process, Sundance Institute vom 28. Oktober 2020 Hier gewann der Film den Großen Jury-Preis in der Kategorie Dokumentarfilm.
Für die Dokumentation Archeology of Memory: Villa Grimaldi aus dem Jahr 2008 wurde Muldford gemeinsam mit Quique Cruz für den IDA Award nominiert. 2023 erhielt sie ein Stipendium der Berkeley FILM Foundation für die Produktion von Growing Up With Ghosts.documentary.org, 18. August 2023
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Einzelnachweise
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