Jutta Freudenberger-Vogel (geboren als Jutta Oelrich; auch Jutta Freudenberger; * 8. November 1945 in Schwerte; † 21. August 2020Thomas Becker: Künstlerin Jutta Freudenberger-Vogel aus Duisburg verstorben, WAZ (2020), abgerufen am 8. Januar 2026.) war eine deutsche Künstlerin.
Leben Jutta Freudenberger-Vogel wurde am 8. November 1945 als Jutta Oelrich in der Stadt Schwerte bei Dortmund geboren. Sie absolvierte eine künstlerische Ausbildung an der Fachhochschule Dortmund, wo sie einen Schwerpunkt auf die Bildhauerarbeit legte.Thomas Becker: Reise ins Land der Farben, WAZ (2007), abgerufen am 8. Januar 2026.Ann-Kathrin Akalin: Welten voller Kraft und Vitalität, General-Anzeiger (2008), abgerufen am 8. Januar 2026.
Jutta Freudenberger-Vogel arbeitete in der nordrhein-westfälischen Stadt Duisburg in einem Atelier im Stadtteil Neudorf, sowie in Palma de Mallorca bzw. in Sóller.Christoph Brockhaus (Hg.): Seit Lehmbruck. Duisburger Künstlerportraits (= Duisburger Forschungen 54. Bd.). Mercator-Verlag, Duisburg 2008, ISBN 978-3-87463-407-6. S. 321. Verheiratet war sie mit dem Duisburger Kunstprofessor Manfred Vogel, der 2008 verstarb. Zeitweise war sie Mitglied des Duisburger Künstlerbundes. Jutta Freudenberger-Vogel verstarb am 21. August 2020.
Werke (Auswahl) Die Arbeiten der Malerin Jutta Freudenberger-Vogel zeichnen sich durch die expressive Farbgebung aus. Sie schuf Farblandschaften, die ihre Bildstruktur von den verwendeten Materialien erhalten: So griff sie auf Gesteine und Erden aus verschiedenen Teilen der Welt, darunter Kirgisistan, Lanzarote und Gomera, zurück und kombinierte diese natürlichen Materialien mit Ölfarbe, Gips und Pigmenten. In Schichten werden die Werke dann vollendet.Christoph Brockhaus (Hg.): Seit Lehmbruck. Duisburger Künstlerportraits (= Duisburger Forschungen 54. Bd.). Mercator-Verlag, Duisburg 2008, ISBN 978-3-87463-407-6. S. 108.
Jutta Freudenberger-Vogel präsentierte ihre Werke auf Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland. In ihren letzten Lebensjahren durfte sie mehrere Werkschauen veranstalten.
Einzelausstellungen 1993, Museum Ostwall im Dortmunder U, Dortmund 2001, Lehmbruck-Museum, Duisburg 2002, Museum und Galerie im Prediger, Schwäbisch Gmünd 2007, Museum Kloster Bentlage, Rheine 2008, Stadtmuseum Siegburg, Siegburg
Literatur Christoph Brockhaus (Hg.): Seit Lehmbruck. Duisburger Künstlerportraits (= Duisburger Forschungen 54. Bd.). Mercator-Verlag, Duisburg 2008, ISBN 978-3-87463-407-6.
Einzelnachweise
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