Jim Dine: A Self-Portrait on the Walls ist ein Kurzfilm von Nancy Dine aus dem Jahr 1995, der Jim Dine dabei zeigt, wie er über sechs Tage die Wände eines Museums mit großformatigen Kohlezeichnungen bedeckt. Sechs Wochen später wurden die Zeichnungen übermalt. Nancy Dine wurde für den Film 1996 für den Oscar für den besten Dokumentarfilm-Kurzfim nominiert.Penelope Green: Nancy Dine, Filmmaker and Muse of Artist Jim Dine, Dies at 83, The New York Times vom 14. September 2020

Produktion Der Film ist Teil des als Triptychon verstandenen Projekts Dine on Dine. Die anderen beiden Teile Jim Dine: Childhood Stories und All About Looking wurden wie dieser Teil unter der Regie von Jim Dines Frau Nancy gefilmt.Stephen Holden: Tracing The Process Of an Artist, The New York Times vom 22. Januar 1997 Das Ehepaar sah den Kurzfilm und Dines Kohlezeichnungen als getrennte Werke, wobei die seit 1990 als Dokumentarfilmerin tätige Nancy Dine Unabhängig von ihrem Mann ausdrücke.Gloria Goodale: Making Movies About Art and a Famous Husband Named Jim, The Christian Science Monitor vom 3. Dezember 1996

Rezeption Für Stephen Holden in der New York Times verbindet Dine in diesem Teil des Triptychon die Intuition der Childhood Stories mit der Kunstfertigkeit von All About Looking. Das Gesamtwerk drücke die Empfindsamkeit einer Pop-Art aus, die sich vom Comic-Stil eines Andy Warhol oder Roy Lichtenstein entfernt habe.

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Einzelnachweise

Kategorie:Kurzfilm Kategorie:Dokumentarfilm Kategorie:Filmtitel 1995