Rayellen Smith ist eine US-amerikanische Bürgerrechtlerin und Präsidentin von Indivisible Albuquerque. Überregionale Bekanntheit erlangte sie im Jahr 2025 als Mitorganisatorin der landesweiten „No Kings“-Proteste gegen Präsident Donald Trump. Smith gilt als prominente Dissidentin, die seit 2017 Proteste gegen den Präsidenten organisiert und zunehmend in dessen Fokus gerät.

Leben Smith lebt in Albuquerque, New Mexico. Bis zu ihrer Pensionierung war sie bei PricewaterhouseCoopers für Bildungs- und Umschulungsprogramme für Migranten zuständig. Während der COVID-19-Pandemie nähte sie in wenigen Abenden rund 300 Schutzmasken für ihr Umfeld. Sie diente als Schatzmeisterin der Demokratischen Partei von New Mexico und als Präsidentin von Indivisible Albuquerque.

Wirken Smith setzt sich seit 2017 gegen die Politik Donald Trumps ein, gründete eine Bürgerrechtsgruppe und baute daraus eine Bewegung mit mehreren Hundert Mitgliedern auf. Als Präsidentin von Indivisible Albuquerque koordinierte sie „No Kings“-Proteste, die sie familienfreundlich auslegte. Über die Anti-Trump-Proteste hinaus tritt Smith öffentlich gegen Fracking in New Mexico auf und organisiert Solidaritätsaktionen für die Ukraine, etwa regelmäßige Bannerdrops an Brücken. Ihr Umfeld erhielt Warnungen, wonach Smith ins Visier des Präsidenten geraten sei, was sie jedoch nicht von weiterer Mobilisierung abhält. In den vergangenen Jahren trat sie zudem bei weiteren zivilgesellschaftlichen Aktionen in Erscheinung, etwa 2020 bei einer Kundgebung zur Unterstützung des US-Postdienstes, 2023 bei Protesten gegen Polizeigewalt nach dem Tod von Tyre Nichols und 2025 bei einer Demonstration gegen Missstände bei Tesla.

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