Der Geiskopf – alternativ Geisskopf oder Geißkopf geschrieben – ist ein hoher Berg im Pfälzerwald.

Geographie Lage Die Nordflanke des Berges liegt auf der Gemarkung der Ortsgemeinde Elmstein, während die Südflanke zum Landauer Stadtwald gehört. Somit verläuft über den Geiskopf die Grenze zwischen der kreisfreien Stadt Landau in der Pfalz und dem Landkreis Bad Dürkheim. Entlang seines Westfußes verläuft der Teufelsbach, der den rechten Quellfluss des Helmbach bildet, und am Ostfuß der Grobsbach.

Naturräumliche Zuordnung Großregion 1. Ordnung: Schichtstufenland beiderseits des Oberrheingrabens Großregion 2. Ordnung: Pfälzisch-saarländisches Schichtstufenland Großregion 3. Ordnung: Pfälzerwald Region 4. Ordnung (Haupteinheit): Mittlerer Pfälzerwald Region 5. Ordnung: innere Waldgebiete

Geschichte Auf dem Berg befand sich von 1744 bis 1852 eine Waldbauernsiedlung, von der kaum sichtbare Mauerreste überdauerten. Diese Stelle ist mit dem Ritterstein 186 gekennzeichnet. Die Nordflanke gehört zum Staatsforst Johanniskreuz.

Wanderwege Über die Westflanke verläuft der mit einem blauen Balken markierte Fernwanderweg Staudernheim–Soultz-sous-Forêts. Quer über den gesamten Berg führt der Rundwanderweg Taubensuhl 6.

Einzelnachweise

Kategorie:Berg in Europa Kategorie:Berg im Landkreis Bad Dürkheim Kategorie:Berg im Pfälzerwald Kategorie:Geographie (Elmstein) Kategorie:Geographie (Landau in der Pfalz)