Laimbachsmühle ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Gerach im Landkreis Bamberg (Oberfranken, Bayern). Laimbachsmühle liegt in der Gemarkung Gerach.
Geografie Die Einöde liegt am Laimbach, einem rechten Zufluss der Baunach, und an der Kreisstraße BA 38, die nach Gerach (0,8 km westlich) bzw. zur Bundesstraße 279 bei Laimbach verläuft (0,3 km östlich).
Geschichte Laimbachsmühle gehörte zur Realgemeinde Laimbach. Das Hochgericht übte das bambergische Centamt Baunach aus.I. Maierhöfer: Ebern, S. 200.
Im Jahre 1802 kam Laimbachsmühle an das Kurfürstentum Bayern, 1810 an das Großherzogtum Würzburg und 1814 an das Königreich Bayern. Im Rahmen des Zweiten Gemeindeedikts (1818) wurde Laimbachsmühle der Ruralgemeinde Gerach zugewiesen.I. Maierhöfer: Ebern, S. 300.
Einwohnerentwicklung Jahr 1818 1840 1852 1861 1871 1885 1900 1925 1950 1961 1970 1987 2025Einwohner 6 10 9 7 10 3 6 4 3 3 1 4HäuserEs sind nur bewohnte Häuser angegeben. Von 1818 bis 1852 und von 1885 bis 1987 werden diese als Wohngebäude bezeichnet. 1 1 1 1 1 1 1 1 Quelle
Religion Laimbachsmühle ist römisch-katholisch geprägt und war ursprünglich nach St. Nikolaus (Reckendorf) gepfarrt, seit den 1960er Jahren ist die Kuratie St. Vitus (Gerach) zuständig.
Literatur
Weblinks
Fußnoten
Kategorie:Einzelsiedlung im Landkreis Bamberg Kategorie:Gerach (Oberfranken)