Der Hahnenkopf ist ein hoher Berg im Pfälzerwald.
Geographie Lage Der Berg befindet sich im Nordosten der Gemarkung der Ortsgemeinde Heltersberg; lediglich die Nordostflanke gehört zu Trippstadt. Er stellt die höchste Erhebung des Pfälzischen Holzlands dar. Unmittelbar östlich schließt sich die Frankenweide an. Entlang des Ostfußes verläuft der Schwarzbach, der dort zum Schwarzbachtalweiher aufgestaut ist, und entlang des Südwestfußes der dort entspringende Hahnenseybach. Zu den Nachbarbergen gehört im Südwesten der Hahnenberg () und im Osten das Ramscheleck.
Naturräumliche Zuordnung Großregion 1. Ordnung: Schichtstufenland beiderseits des Oberrheingrabens Großregion 2. Ordnung: Pfälzisch-saarländisches Schichtstufenland Großregion 3. Ordnung: Pfälzerwald Region 4. Ordnung (Haupteinheit): Mittlerer Pfälzerwald Region 5. Ordnung: Pfälzisches Holzland
Beschreibung Der Hahnenkopf ist eine wenig prägnante Bergkuppe, die in eine hochflächenartige Umgebung eingebettet ist. Er ist vollständig bewaldet. In seinem Umfeld existieren 200- bis 300-jährige Eichen- und Buchenbestände.
Kultur An der Nordflanke steht der Ritterstein 84, der auf eine historische Grenzgemarkung verweist.
Tourismus Über die Westflanke führt der mit einem roten Balken markierte Fernwanderweg Donnersberg–Donon und über die Nordflanke der Radwanderweg Südwestpfalz-Tour, der mit einem gelben Kreuz gekennzeichnete Fernwanderweg Saar-Rhein-Main und die dritte Etappe des Prädikatswanderwegs Pfälzer Waldpfad.Waymarked Trails: Wanderwege Der Gipfel ist auf Waldwegen nicht erreichbar. Ein potentieller Ausgangspunkt für Wanderungen ist die Landesstraße 499 von Waldfischbach-Burgalben nach Johanniskreuz.
Einzelnachweise
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