OG Lu (* im Gallusviertel in Frankfurt am Main) ist eine deutsche Rapperin.

Leben OG Lu wuchs mit ihren Eltern und einer älteren Schwester im Gallusviertel in Frankfurt am Main auf. Sie wurde bereits als kleines Kind durch ihre Eltern und das Umfeld politisiert. Nach dem Abitur reiste sie für acht Monate nach Thailand in ein Thaiboxcamp. Später lebte sie für ein Jahr in einem besetzten Haus in Italien, wo sie sich für „antifaschistische Politik“ engagierte. Anschließend zog sie zurück nach Frankfurt und studierte Sportwissenschaften. Zum ersten Mal öffentlich künstlerisch tätig wurde sie nach dem rechtsextrem motivierten Anschlag in Hanau 2020 durch ein Gedicht auf Instagram. Die anschließende Aufmerksamkeit sowie die befreundete Rapcrew PZK motivierten sie zur Veröffentlichung der ersten eigenen Rapsongs.

Ihre Texte handeln von ihrem Aufwachsen und Leben in Frankfurt, Gesellschaftskritik, Drogen und ihrer Leidenschaft für Kampfsport. Og Lu legt seit Beginn ihrer Rapkarriere viel Wert auf Live-Auftritte.

Diskographie (Auswahl) Quelle:

Alben

2024: TKO 2025: Assig aber cute

Singles

2022: Sonne Strand Sattla (mit Kadeja und Mighty) 2022: Einfach (mit Gigi Schnabib, Toka44 und Tuba) 2022: UPS (mit Ozelot) 2022: Hazeschaden (mit Gigi Schnabib) 2022: Namajunas 2023: Grauer Tag (mit Thad) 2023: Grüne Cargo Pants 2023: Konsti (mit Tubab, Toka44, Gigi Schnabib) 2023: Paar Ecken Hish 2023: Kein zurück Freestyle (mit Traya) 2024: Bellydance (mit Hägi) 2024: Kitty Kat Flow (mit Wa22ermann) 2024: Was geht ab (mit Ruski53 und Ffjodor) 2024: Riot 2025: French Kisses (mit Traya) 2025: Knoppers (mit Traya) 2025: Ottic 2025: Hanni & Nanni 2025: Hasskick (mit Wa22ermann) 2025: 2 Etagen (mit Tom Hengst)

Weblinks OG Lu auf laut.de

Einzelnachweise

Kategorie:Rapper Kategorie:Pseudonym Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren im 20. Jahrhundert Kategorie:Frau