Die staatliche Bürgermeister-Prandl-Mittelschule Penzberg ist eine von sieben Mittelschulen im Landkreis Weilheim-Schongau.

Geschichte Die Wurzeln der Penzberger Mittelschule liegen in der zentrale Volksschule („Zentralschule“), deren Bau 1953 beschlossen wurde. Zuvor war die Schule in zwei Schulhäusern an der Karlstraße beheimatet (Knabenschulhaus (1967 abgebrochen) und Mädchenschulhaus (heute Bestandteil des Gymnasiums)). Der Spatenstich des Neubaus am Schwadergraben erfolgte im Juni 1955, im Schuljahr 1956/57 konnte der erste Unterricht abgehalten werden. Bis 1967 wurde der Schulkomplex sukzessive erweitert.

1977 wurde die Schule zu Ehren des im Vorjahr verstorbenen ehemaligen Penzberger Bürgermeisters Anton Prandl umbenannt.

2007 wurde die offene Ganztagsschule eingeführt. 2009 wurde ein Erweiterungsbau eingeweiht.

Bis zum 30. Juli 2010 hieß die Schule „Bürgermeister-Prandl-Hauptschule Penzberg“, dann folgte im Zuge der Weiterentwicklung der Hauptschulen in Bayern die Einführung der Bezeichnung „Mittelschule“. Seit dem Schuljahr 2011/12 besteht der Mittelschulverbund Penzberg-Benediktbeuern mit der Mittelschule Benediktbeuern.

Seit 2015 ist die Schule als Umweltschule in Europa ausgezeichnet.

2021 ergab eine Machbarkeitsstudie, dass die Sanierung des Schulkomplexes nicht wirtschaftlich sei und ein Neubau notwendig wäre. Ein Beschluss dazu steht allerdings noch aus (Stand November 2025).

Weblinks Website der Bürgermeister-Prandl-Mittelschule Penzberg

Einzelnachweise

Penzberg Kategorie:Bauwerk in Penzberg Kategorie:Schule im Landkreis Weilheim-Schongau