Askan Schmitt (* 12. Juli 1867 in Spandau; † 1945) war ein deutscher Schriftsteller.

Leben Schmitt war Sohn eines Hauptmanns in Spandau, wuchs in Kassel auf.Klemens Ketelhut: Berthold Otto als pädagogischer Unternehmer. Eine Fallstudie zur deutschen Reformpädagogik, Böhlau, Köln-Weimar-Wien 2016, S. 318. Er studierte in Leipzig Chemie und Volkswirtschaft und geriet dort unter den Einfluss von Berthold Otto, mit dem er zeitlebens verbunden blieb. Nach seinem Studium zog er nach Weimar und betätigte sich auch politischer Redner und Stadtführer. Er war ein völkischer Humorist im Umkreis von Adolf Bartels.Lothar Ehrlich, Jürgen John, Justus H. Ulbricht: Das Dritte Weimar: Klassik und Kultur im Nationalsozialismus, Böhlau, Köln-Weimar-Wien 1999, S. 179 und 212. Schmitt war Mitglied der Schlaraffia.Schlaraffia Zeyttungen ..., 1911, S. 4560. Im Haus Lisztstraße 29 der Schriftsteller Askan Schmitt wohnhaft.Kürschners Literaturkalender 1929, S. 881. Er betrieb dort auch eine Versandbuchhandlung. Askan Schmitt brachte 1932 Weimar von A-Z im Selbstverlag heraus.Gitta Günther: Weimar: eine Chronik, Böhlau, Weimar 1996, S. 132.

Werke (Auswahl) Schmitt, Askan: Herrn Manfred Pulvermüllers Wanderungen von Lindenstadt nach Kaldenbreit. - 1924 Schmitt, Askan: Unberühmte Frauen berühmter Männer. - 1924 Schmitt, Askan: Störungen. - 1924 Schmitt, Askan: Der dritte Wunsch. - 1924 Schmitt, Askan: Fräulein Elfriede Tinkepanks Verlobungsgeschichte. - 1924

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Einzelnachweise

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