mini|hochkant|Judith Fegerl (2025) Judith Fegerl (* 1977 in Wien) ist eine österreichische Künstlerin.

Leben und Werk Judith Fegerl wuchs in Kaltenleutgeben auf. Nach der Matura studierte sie von 1997 bis 2004 bei Peter Kogler und Birgit Jürgenssen an der Universität für angewandte Kunst Wien und anschließend bis 2006 an der Akademie der bildenden Künste Wien in der Klasse Karel Dudesek, Thomas Fürstner und Peter Weibel. Nach Aufenthalten in Berlin und New York lebt Fegerl wieder in Österreich.

In ihrer künstlerischen Arbeit beschäftigt sich Fegerl mit der Beziehung von Mensch und Maschine, technischer Entwicklung und dem Thema Raum und Zeit. Sie nutzt Elektrizität als Material und schafft damit Skulpturen und Installationen.

Einzelausstellungen mini|Ausstellung calorie im OK Linz (2025) 2005: Tracks and Traces, Kunstraum Auto, Wien 2005: Gargoyle Extensions, Betonsalon Paris 2006: White Light, Austrian Cultural Forum, London 2007: Galatean Heritage | 4/4, Kunst bei Wittmann & MUMOK, Wien 2008: SIMULATING INTELLIGENCE, Kunsthalle Wien 2008: Asynchronous Circuits, mit Barnaby Hosking, Galerie Stadtpark, Krems 2010: revers, Künstlerhaus Wien 2010: SELF, Kunstraum Niederoesterreich, Wien 2011: Widerstand ist zwecklos, mit Thomas Feuerstein, Kunstforum Montafon 2011: LazyEight, heldart, Berlin 2012: Galerie Hubert Winter, Wien 2013: Art Basel Statements, Galerie Hubert Winter, Basel 2013: Phasenraum, Museion Bozen 2016: Judith Fegerl / Christoph Weber, Kunstverein Leipzig 2016: non-specific charged ones, Galerie Hubert Winter, Wien 2017: Anleitung zum Federspiel, Landesgalerie Niederösterreich, Krems 2017: in charge, Taxispalais – Kunsthalle Tirol, Innsbruck 2019: anchors, permanente Installation, Landesgalerie Niederösterreich, Krems 2021: solar, Galerie Hubert Winter, Wien 2021: sunset, Österreichischer Skulpturenpark, Premstätten bei Graz 2022: Art World Vienna, mit Christoph Weber, Wien 2022: Judith Fegerl, Galerie Im Vektor, Hall in Tirol 2023: live wire, Ludwig Space, München 2023: ON/, Kunstraum Dornbirn 2023: habaï ne sï natena, se paï tanïmena, Museumsquartier, Wien 2024: n-te Wurzel, Kunst am Bau, HTK Kuchl 2024: sunset patterns, Kunst am Bau, St. Pölten 2024: Stille Maschinen, Gartenpavillon Stift Melk, Melk 2025/2026: calorie, OK Linz, kuratiert von Susanne Watzenboeck

Quelle:

Auszeichnungen (Auswahl) 2007: Preis der Landeshauptstadt Innsbruck 2008: Niederösterreichischer Kulturpreis – Anerkennungspreis Bildende Kunst 2010: Alexander Reznikov Award for Fine Arts 2011: Nominierung zum Kardinal-König-Kunstpreis 2015: 34. Österreichischer Grafikwettbewerb, Preis des Landes Tirol 2017: Nominierung zum Kardinal-König-Kunstpreis 2019: Medienkunstpreis der Stadt Wien 2022: Dagmar-Chobot-Skulpturenpreis 2023: Zurich Art Award, Nominierung 2024: Kulturpreis des Landes Niederösterreich – Sonderpreis Kultur und regeneration

Literatur Judith Fegerl, self. Kunstraum Niederösterreich, Wien 2010, ISBN 978-3-9502934-0-1. #64 hot-wired. Galerie Hubert Winter, Wien 2013, ISBN 978-3-200-03078-7. Judith Fegerl in charge. Verlag für moderne Kunst, Wien 2018, ISBN 978-3-903228-85-6.

Weblinks

Webpräsenz Judith Fegerl

Einzelnachweise

Kategorie:Künstler (Wien) Kategorie:Zeitgenössischer Künstler Kategorie:Österreicher Kategorie:Geboren 1977 Kategorie:Frau