My Secret Santa ist ein US-amerikanischer Spielfilm aus dem Jahr 2025 von Regisseur Mike Rohl nach einem Drehbuch von Carley Smale und Ron Oliver mit Alexandra Breckenridge und Ryan Eggold.

Handlung Taylor Jacobson, die alleinerziehende Mutter von Zoey, verliert kurz vor Weihnachten ihren Job, außerdem ist sie bei Doralee mit ihrer Miete im Rückstand. Zoey wird in ein Elite-Snowboardcamp im Skigebiet Sun Peaks aufgenommen, das Geld für die Gebühren fehlt aber ebenfalls. Um etwas Geld aufzutreiben, verkauft Taylor ihre Plattensammlung, darunter eine Schallplatte der Screaming Kittens, deren Lead-Sängerin Taylor einst war. Im Plattenladen begegnet sie einem Fan ihrer Band, der selbst Gitarre spielt und singt.

Ihr Bruder Eric und dessen Freund finden heraus, dass es in Sun Peaks einen Angestelltenrabatt von 50 Prozent gibt. Taylor fährt daher auf Jobsuche ins Resort, wo eine Stelle als Weihnachtsmann ausgeschrieben ist. Nachdem dem Resort der General Manager abhandengekommen war, stellt der Hotelbesitzer Robert Layne seinen Sohn Matthew als General Manager ein, der seine Schulden bei ihm abarbeiten soll. Zur Einarbeitung wird ihm Natasha Burton, die Vizepräsidentin des Marketings, zur Seite gestellt.

Weil der Job als Weihnachtsmann nur für Männer ausgeschrieben ist lässt sich Taylor mit Hilfe ihres Bruders, eines Fettanzuges und Maske in einen älteren Mann verwandeln und wird schließlich eingestellt. Ihr zur Seite gestellt wird Elf Jimmy. Im Resort lernt Taylor Matthew Layne kennen, den Fan aus dem Plattenladen.

Im Internet erhält der Weihnachtsmann von Sun Peaks zunächst negative Bewertungen, nachdem er die Kinder auffordert, über realistische, für die Eltern leistbare Wünsche nachzudenken. Gegenüber dem Weihnachtsmann vertraut sich Matthew an, dass er an Taylor interessiert ist und er ständig an sie denken muss, sie ihn aber bisher hat abblitzen lassen. Zoey erzählt dem Weihnachtsmann, dass sie sich wünscht, dass ihre Mutter wieder eine Beziehung hat.

Nachdem sich der kleine Max vom Weihnachtsmann wünscht, sich im Dunkeln nicht zu fürchten, rät ihm der Weihnachtsmann, dass es in Ordnung ist, Angst zu haben, man sich aber von der Angst nicht kontrollieren lassen solle. Mit einem Mädchen, dass stottert, singt der Weihnachtsmann, als Abhilfe gegen das Stottern. Eine Video davon landet im Internet. Der Weihnachtsmann bringt die Kinder dazu, über ihre Gefühle, Ängste, Träume und Hoffnungen zu sprechen und der Zulauf zum Weihnachtsmann und die Begeisterung für ihn wird laufend größer.

Auf Anraten ihrer Tochter, der sie bis dahin nichts von den Screaming Kittens erzählt hatte, nimmt Taylor die Einladung von Matthew auf eine heiße Schokolade schließlich an. Dem verrät sie, dass sie im College von ihrem Bandkollegen schwanger wurde und der sie verlassen hatte, um ein Rockstar zu werden. Am nächsten Tag gibt Matthew Taylor Skiunterricht. Später wird sie gebeten, als Sängerin auf der Bühne aufzutreten, sie läuft jedoch davon, weil es sie daran erinnert, dass sie damals ihren Traum aufgeben und die verschiedensten schlecht bezahlten Jobs annehmen musste, um sich und ihre Tochter über Wasser zu halten.

Taylor wird von Matthew zu einer Festveranstaltung des Hotels eingeladen, wo er sie dem Weihnachtsmann vorstellen möchte. Dort erscheint Taylor als sie selbst, später taucht sie als Weihnachtsmann verkleidet auf, um sich danach erneut umzuziehen. Gegenüber Robert Layne schlägt sie auf der Veranstaltung Maßnahmen und Aktivitäten vor, damit sich Eltern und Kinder im Resort wohler fühlen. Auf der Veranstaltung eröffnet Natasha Burton, dass der Weihnachtsmann ein Betrüger ist und die Sozialversicherungsnummer von Taylor verwendet.

Nach einem Skiunfall von Zoey wird nach ihrer Mutter gerufen, die als Weihnachtsmann verkleidet zu ihr läuft, ihr Versteckspiel fliegt damit auf. Natashas Tochter Ava hatte die Rettung alarmiert. Nachdem Natasha Taylor als Betrügerin bezeichnet, verteidigt Ava diese, weil sie ihr im Gegensatz zu ihrer Mutter zugehört hatte. Zoey kommt mit einer Armschlinge aus dem Krankenhaus. Zwischen Taylor und Matthew kommt es schließlich zu einer Aussöhnung und die beiden werden ein Paar. Gemeinsam geben sie für Gäste des Resorts Run Rudolph Run auf der Bühne zum Besten. Natasha wird General Manager in London, Taylor wird Executive Director für Familien-Events.

Synchronisation Die deutsche Synchronisation übernahm die FFS Film- & Fernseh-Synchron. Das Dialogbuch schrieb Maresa Sedlmeir, die auch Dialogregie führte.

Rolle Darsteller Synchronsprecher Matthew Layne Ryan Eggold Manou Lubowski Taylor Jacobson Alexandra Breckenridge Sophie Rogall Ava Sasha Rojen Eileen Fuhrmann Connor Nathan Kay Martin Bonvicini Doralee Diana Maria Riva Susanne von Medvey Eric Jacobson William Vaughan Paul Sedlmeir Frau auf Damentoilette Katie Stone Astrid Martiny Jimmy Dominic Fox Maximilian Belle Kenny Adam Beauchesne René Oltmanns Leadsänger Shane Connery Volk Tom Dulovits Melissa Catriona Leger Astrid Martiny Michelles Mutter Brittany Hobson Barbara Elisabeth Bühl Mr. Clotz Shawn Macdonald Wolfgang Haas Natasha Burton Tia Mowry-Hardrict Carolin Hartmann Reporter Rhys Cawley Benedikt Gutjan Robert Barry W. Levy Hans Bayer Vater Andy Magee Henry Engels Zwischenrufer Brandon Giddens Henry Engels

Produktion und Hintergrund Der Film wurde von Howard Braunstein Films der Produzenten Howard und Alexander Braunstein produziert. Die Dreharbeiten fanden im Februar 2025 in Kamloops in Kanada statt. Die Montage verantwortete Daria Ellerman, das Kostümdesign gestaltete Bonnie Sutherland.

Auf Netflix wurde der Film am 3. Dezember 2025 veröffentlicht. Nach A Merry Little Ex-Mas, Champagne Problems und Jingle Bell Heist – Der große Weihnachtsraub ist dies der letzte von vier neuen Netflix-Weihnachtsfilmen 2025. Regisseur Mike Rohl hatte zuvor für Netflix die Prinzessinnentausch-Trilogie inszeniert.

Musik Santa, Can’t You Hear Me – Kelly Clarkson Please Santa – David Kater Everybody Loves Christmas – The Home Of Happy We Wish You A Merry Christmas – Dennis van Aarssen Snowing up On The Housetop – 5 Alarm Happy Xmas Everyone – Steve Martin Santa's Takin Over The Town – Rehya Stevens

Rezeption derwatchdog.de vergab einen von fünf Sternen. Der Film setze so sehr auf bekannte Abläufe und bequeme Erwartungen, dass er vergesse, seinem eigenen Zauber Glaubwürdigkeit einzuhauchen und verliere damit mehr Charme, als jede noch so herzige Weihnachtskulisse wieder wettmachen könne.

Oliver Armknecht bewertete den Film auf film-rezensionen.de mit vier von zehn Sternen. Die Geschichte sei konstruiert und einfallslos, auch die Witze seien langweilig geworden. Man zeige beim Drehbuch keinerlei Ambitionen, das Szenario für größere Gedanken zu nutzen, obwohl Punkte wie Geschlechterbilder oder Kommerzialisierung naheliegend gewesen wären.

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Einzelnachweise

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