Erstliga-Vereine nach Bundesländern Burgenland

SC Eisenstadt13 Erstligateilnahmen von 1967–1970, 1971–1975, 1980/81 und 1982–1987 (8. Platz 1985). Gegründet wurde der Verein 1907 als Kismarton FC. Der Verein wurde 2008 liquidiert. Der gegründete Nachfolgeverein SC Eisenstadt 1907 spielt 2018/19 in der 2. Klasse Nord. SV MattersburgBundesligateilnahmen von 2003–2013 (3. Platz 2007) und 2015–2020.Der Verein wurde 1922 gegründet. Vereinsfarben Grün-Weiß. SC Neusiedl am See2 Erstligateilnahmen von 1982–1984 (13. Platz 1983)Gegründet wurde der auch als SC Neusiedl bezeichnete Verein im Mai 1919. 2018/19 in der Regionalliga Ost. Vereinsfarben Grün-Weiß

Kärnten

FC Kärnten17 Erstligasaisonen als SK Austria Klagenfurt 1963, 1966–1970, 1973–1976 und 1983–1989. (5. Platz 1966 und 1968)3 Erstligasaisonen als FC Kärnten von 2002 bis 2004 (5. Platz 2002) Gegründet 1920 als Kaufmännischer SK Klagenfurt. Mehrere Fusionen führten zum SK Austria Klagenfurt mit den Vereinsfarben violett-weiß. 1997 Fusion mit dem Villacher SV zum FC Austria/VSV Klagenfurt. Am 24. Juni 1999 Umbenennung in FC Kärnten. 2001 Österreichischer Cupsieger und Supercupsieger. Stellte im Winter 2008/09 in der Regionalliga Mitte antretend den Spielbetrieb ein. WSG Radenthein2 Erstligasaisonen als WSG Radenthein 1968 und 1971 (14. Platz 1968)1 Erstligasaison 1973/74 als WSG Radenthein/VSV (15. Platz)Die WSG Radenthein ist ein Sportverein mit mehreren Sektionen und wurde 1951 gegründet. 1973 wurde mit dem Villacher SV die Spielgemeinschaft WSG Radenthein/VSV gegründet aber nach der Saison 1973/74 wieder aufgelöst. SV St. Veit an der Glan1 Erstligasaison 1983/84 (14. Platz)Langjähriger Zweitdivisionär und Meister der 2. Division 1983. Gegründet im Jahr 1950, 1992 Fusion mit dem Stadtrivalen SC Amateure St. Veit zu FC St. Veit, 2014 wurde der Verein in FC Alpe Adria umbenannt. Gegründet wurde der SC St. Veit als Nachfolgeverein des FC Alpe Adria nach dessen Konkurs 2018. 2018/19 in der 2. Klasse. SV Spittal an der Drau1 Erstligasaison 1984/85 (13. Platz)Gegründet am 27. Mai 1921. Vereinsfarben Schwarz-Weiß und Gelb-Rot. Meister der 2. Division 1984. 2018/19 in der Kärntner Liga. SK Austria KärntenBundesliga von 2007 (6. Platz 2009) bis 2010 mit nachfolgender Insolvenz.Gegründet am 1. Juni 2007 aus dem ASKÖ Pasching. Vereinsfarben Schwarz-Weiß Wolfsberger ACBundesliga seit 2012 (5. Platz 2013 und 2015).Gegründet 1931. Vereinsfarben Schwarz-Weiß

Niederösterreich

SV Gloggnitz1 Erstligasaison in der Staatsliga A 1949/50 (11. Platz)Die 1922 gegründete Sportvereinigung mit den Vereinsfarben blau-weiß gewann 1948 den niederösterreichischen Landespokal und 1949 die niederösterreichische Landesmeisterschaft. 2018/19 in der Landesliga West. Kremser SC7 Erstligasaisonen 1957–1960, 1990–1992 (9. Platz 1957, 1959 und 1991).Gegründet am 24. August 1919 als 1. Kremser SC. 1924 Namensänderung in Kremser SC. Die Kremser spielen 2009/10 in der 2. Landesliga West (Niederösterreich). Die größten Erfolge waren der Amateurstaatsmeistertitel von 1930, der österreichische Pokalsieg 1988, 7 Landesmeistertitel Niederösterreichs und der Landespokalsieg 1936. 2018/19 in der Landesliga. LSV Markersdorf an der Pielach1 Erstligasaison 1943/44 (6. Platz)Der 1939 mit den Klubfarben rot-weiß gegründete Luftwaffensportverein zog sich am Ende der Saison aus der Liga zurück und wurde aufgelöst. In den Kriegsjahren 1942 und 1943 gewannen die Markersdorfer die niederösterreichische Landesmeisterschaft. Der nach 1945 gegründete Nachfolgeverein SC Markersdorf spielt 2018/19 in der 1. Klasse West-Mitte (Niederösterreich). SCN Admira/Wacker25 Erstligasaisonen als FC Admira/Wacker (Maria Enzersdorf) 1972–1996 (Vizemeister 1989)1 Erstligasaison 1996/97 als SCN Admira/Wacker (10. Platz)FC Admira/Wacker wurde am 7. Juli 1971 durch Fusion der Wiener Vereine ESV Admira-NÖ Energie und SC Wacker mit den niederösterreichischen Landesfarben blau-gelb als Klubfarben gegründet. Im Erfolgsjahr 1989 wurde der Verein Vizemeister und Supercupsieger. 1997 kam die Umbenennung in SC Niederösterreich Admira/Wacker. 1998 fusionierte Admira/Wacker mit dem Bezirksrivalen VfB Mödling zu VfB Admira Wacker Mödling. VfB Admira Wacker Mödling7 Erstligasaisonen 1998, 2001–2006 (6. Platz 2004). Als FC Admira Wacker Mödling Bundesliga seit 2011/12 (3. Platz 2011/12).Der Verein mit den aktuellen Klubfarben schwarz-rot entstand 1997 aus der Fusion des SCN Admira/Wacker (Maria Enzersdorf) und des VfB Mödling. Nach dem Wiederaufstieg 2001 spielen die Mödlinger bis 2006 in der T-Mobile-Bundesliga und in der Saison 2006/07 in der Ersten Liga, wo die Admira erneut abstieg. 2008 Fusion mit dem SK Schwadorf zu FC Trenkwalder Admira. VfB Mödling2 Erstligasaisonen 1953 und 1988 als VfB Union Mödling (12. Platz 1953)3 Erstligasaisonen von 1993 bis 1995 als VfB Mödling (6. Platz 1994)Der Verein wurde am 1. Mai 1911 als SV Mödling mit den Klubfarben rot-weiß gegründet und wurde 1928 und 1948 niederösterreichischer Landesmeister. 1997 fusionierte der Klub mit SCN Admira/Wacker zum neuen Verein VfB Admira Wacker Mödling. SKN St. PöltenBundesliga seit 2016/17 Gegründet am 6. Juli 2000 als Nachfolgeverein des FCN St. Polten (siehe unten). VSE St. Pölten1 Erstligateilnahme als SG VSE St. Pölten-Gablitz 1987/88 (8. Platz)5 Erstligateilnahmen als VSE St. Pölten 1990–1994 (6. Platz 1993).Gegründet 1920 als Schwarze Elf St. Pölten. 1973 Fusion mit BSV Voith St. Pölten und FC St. Pölten zu VSE St. Pölten. 1984 Spielgemeinschaft mit SV Gablitz und Aufstieg in die Bundesliga. Am 1. Juni 1989 Lösung der SpG und Rückbenennung in VSE St. Pölten. 1998 Fusion mit SV Gerasdorf zum FCN St. Pölten und Abstieg in die Regionalliga. In den Jahren danach aufgelöst. Die Heimstätte, der St. Pöltner Voith-Platz gehört, heute dem SKN St. Pölten. 1. Schwechater SC6 Erstligateilnahmen 1961 bis 1966 (4. Platz 1964)1966 gingen die Schwechater eine vorübergehende Fusion mit der Wiener Austria ein und verloren damit ihren Erstligaplatz. Gegründet 1903 als ASK Schwechat. 1907 Germania Schwechat. 1945 1. Schwechater SC. Am 1. September 1979 Anschluss an die Sportvereinigung Schwechat. 1985 Eintragung als eigener Zweigverein SV Schwechat (Fußball). Vereinsfarben sind blau-weiß. 2018/19 in der Regionalliga Ost. 1. Wiener Neustädter SC8 Erstligasaisonen 1951, 1960–62, 1964–67 (9. Platz 1965)Gegründet 1908. Österreichischer Pokalfinalist 1965 und Österreichischer Amateurstaatsmeister 1936. 2009 fusionierte der Verein mit dem FC Magna zum SC Magna Wiener Neustadt. SV Admira Wiener Neustadt1 Erstligateilnahme 1972/73 (16. Platz)1919 gegründet als ASK Admira Rax-Werke Wiener Neustadt. Der Verein spielt 2018/19 in der 2. Klasse Steinfeld. RB Wacker Wiener Neustadt1 Erstligateilnahme 1938/39 (10. Platz)Gegründet als ESV Wacker Wiener Neustadt, von den Nationalsozialisten 1938 in Reichsbahn umbenannt. 1945 Rückbenennung. 1972 Fusion mit ASV 1927 Haidbrunn zu ESV Haidbrunn-Wacker Wiener Neustadt. Der aktuelle Vereinsname lautet ESV Haidbrunn-Wacker. SC Wiener NeustadtBundesliga 2009–2015 (5. Platz 2010)Gegründet 1937 als SC Schwanenstadt, der 2007/08 in der Ersten Liga tätig war. 2008 vom Autozulieferer Magna International übernommen wurde der SC Schwanenstadt nach Wiener Neustadt verlegt und in FC Magna umbenannt. Mit dem Bundesligaaufstieg folgte die Fusion mit dem 1. Wiener Neustädter SC und die Umbenennung in SC Magna Wiener Neustadt; 2018/19 in der Zweiten Liga.

Oberösterreich

LASK Linz40 Erstligasaisonen als Linzer ASK 1940–41, 1951–55, 1959–78, 1980–89, 1992/93, 1994–97 (Meister 1965)Bundesliga als LASK Linz 1997–2001, 2007–2011, seit 2017 (5. Platz 1998 und 1999).Gegründet 1908. 1995 Umbenennung in LASK Linz, 1997 „Fusion“ mit dem FC Linz. Erster Pokalsieger und erster Meister außerhalb Wiens 1965. SV Stickstoff Linz4 Erstligasaisonen 1961–64 (8. Platz 1962)Gegründet 1920 als ASK Sparta Linz, später Umbenennung in SV Stickstoff (SVS Linz), 1969 Umbenennung in SV Chemie Linz. 1989 Auflösung der Kampfmannschaft und Konzentration auf den Jugendfußball. 2017 Umbenennung der ausgegliederten Fußballmannschaft in SV Franckviertel Linz. Seit 2005 spielt der Verein wieder mit einer Kampfmannschaft in der 2. Klasse Mitte in Oberösterreich (8. und letzte Spielstufe). FC Linz9 Erstligasaisonen als SK VÖEST Linz 1970–78 (Meister 1974)10 Erstligasaisonen als FC VOEST Linz 1979–88 (Vizemeister 1980)2 Erstligasaisonen als FC Stahl Linz 1992–93 (6. Platz 1992)2 Erstligasaisonen als FC Linz 1995, 1997 (9. Platz 1995 und 1997)Am 30. Juni 1946 als SV Eisen und Stahl 1946 Linz gegründet. Am 1. Oktober 1949 Umbenennung in SK VÖEST Linz, 1991 in FC Stahl Linz und 1993 in FC Linz. Meister 1974, zweimaliger Vizemeister und zweimaliger Pokalfinalist. 1997 Auflösung des Vereins, offiziell Fusion mit LASK Linz, moralischer Nachfolgeverein FC Blau-Weiß Linz. 2018/19 in der 2. Klasse Mitte. ASKÖ Pasching5 Erstligasaisonen, 2002–07 (3. Platz 2004 und 2006)15. Juni 1946 gegründet als ATSV Pasching, 1986 Umbenennung in ASKÖ Pasching, 2002 Aufstieg in die Bundesliga. Zu Ende der Saison 2006/07 gab der Verein die Umwandlung in den SK Austria Kärnten bekannt. Daraus resultierende Neugründung des Vereins als FC Pasching, 2017 Umbenennung in FC Juniors OÖ. 2018/19 in der Zweiten Liga spielt. SV RiedBundesliga 1996–2003 und 2006–17 (Vizemeister 2007)Gegründet am 5. Mai 1912. Vereinsfarben schwarz-grün. Österreichischer Pokalsieger 1998 und 2011. SK Amateure Steyr1 Erstligasaisonen 1939 (9. Platz)Gegründet 1920 als SK Freiheit Steyr. Stellte am 20. April 1944 antretend den Spielbetrieb ein mit 3 Punkten aus 14 Spielen. Die bereits ausgetragenen Spiele wurden daraufhin annulliert. 1944–1945 Spielgemeinschaft mit dem SK Vorwärts Steyr unter dem Namen FG Steyr. 2018/19 in der 1. Klasse Ost (Oberösterreich). SK Vorwärts Steyr11 Erstligasaisonen 1950–51, 1989–96, 1999 (7. Platz 1991 und 1992)Gegründet 1919. 1944–1945 FC Steyr (Spielgemeinschaft mit Amateure Steyr). 1945 Wiedergründung als SK Vorwärts Steyr. 1999 Konkurs und Neubeginn in der 2. Klasse (Oberösterreich), in der Saison 2009/10 in der Oberösterreich-Liga. ÖFB-Pokalfinalist 1949, Zweitligameister 1998. 2018/19 in der Regionalliga Mitte. FC Union Wels2 Erstligasaisonen 1983–84 (14. Platz 1983)1984 Konkurs und Wiedergründung unter demselben Namen. 2003 Fusion mit SK Eintracht Wels zum FC Wels. Spielt 2018/19 als FC Wels in der Regionalliga Mitte.

Salzburg

SK Bischofshofen1 Erstligasaison 1971/72 (15. Platz)Gegründet 1933 mit den Vereinsfarben blau-weiß. Spielt 2018/19 in der Regionalliga Ost. SV Grödig Bundesliga 2014–16 (3. Platz 2013/14)Gegründet am 20. März 1948, Vereinsfarben dunkelblau-weiß. 2018/19 in der Regionalliga West. Salzburger AK 19143 Erstligasaisonen 1953, 1962, 1986 (12. Platz 1986)Gegründet am 24. Juni 1914 und damit ältester Salzburger Fußballverein. 29 Salzburger Landesmeistertitel. 10 Salzburger Pokaltitel. Spielt 2018/19 in der Salzburger Liga. FC Red Bull Salzburg41 Erstligasaisonen als Austria Salzburg: 1954–57, 1960–61, 1963, 1966, 1968–77, 1979–85, 1989–2005. (Meister 1994, 1995 und 1997) Bundesliga als FC Red Bull Salzburg seit 2005/06. (Meister 2007, 2009, 2010, 2012, 2014, 2015, 2016, 2017, 2018)1933 gegründet als SV Austria Salzburg. Dreifacher österreichischer Meister und dreifacher Supercupsieger. Gewinner des Wiener Stadthallenturniers und Österreichischer Hallenmeister 1999. Mitropapokalfinalist 1971 und UEFA-Cup-Finalist 1994, Champions-League-Teilnahme 1994/95. 2005 Übernahme durch die Red Bull GmbH und Änderungen des Vereinsnamens in Red Bull Salzburg.

Steiermark

Donawitzer SV Alpine3 Erstligasaisonen als WSV Donawitz 1959–60, 1969 (10. Platz 1959)7 Erstligasaisonen als Donawitzer SV Alpine 1972–74, 1985–86, 1991–92 (6. Platz 1972 und 1974).Gegründet 1922 als WSV Donawitz, am 3. Mai 1971 Namensänderung in DSV Alpine, 1992 Fusion mit 1. FC Leoben zu DSV Leoben. Pokalfinale 1995. Konkurs 2008/09. Spielt 2018/19 in der Landesliga.