Mit dem Rollstuhl nach Portugal ist ein deutscher Dokumentarfilm dem Jahre 1977. Regie führte Marc Delestre.

Handlung Die damals 24-jährige Golda ist seit einer Erkrankung an der Kinderlähmung auf den Rollstuhl angewiesen. Nach mehreren Aufenthalten in Heimen lebt sie nun zusammen mit ihrer Pflegerin Lulu in München.

Golda erzählt von ihrem Alltagsleben, das von dem ständigen mitleidigen Blicken der Passanten, aber auch von der Willensstärke von Golda, die trotz ihrer Einschränkung ein erfülltes Leben führen möchte, geprägt. In München bereitet sie sich auf das Begabtenabitur vor und besucht auch zusammen mit Lulu einen Boxkampf von Muhammad Ali.

Da Lulu im Sommer ihre Familie in Portugal besuchen möchte, entschließt sie sich, Golda auf die Reise mitzunehmen. Die bereits im Vorjahr stattgefundene Reise wird von einem Kamerateam nachgestellt und dabei Aufenthalte der beiden in Frankreich, Spanien und Portugal gezeigt. Am Zielort in Portugal wird Golda der Familie von Lulu vorgestellt. Der Film endet mit einem Badeausflug der beiden an den Atlantik.

Rezeption

Weblinks Beschreibung in der ARD-Mediathek, abgerufen am 22. Oktober 2025

Einzelnachweise

Kategorie:Filmtitel 1977 Kategorie:Deutscher Film Kategorie:Dokumentarfilm Kategorie:Behinderung im Film Kategorie:Reise im Film