mini|La Bataille syndicalistemini|La Bataille syndicaliste, Plakat von Maximilien Luce La Bataille syndicaliste (Der gewerkschaftliche Kampf) war eine von 1911 bis 1920 erscheinende Zeitung der revolutionären Syndikalisten. Die Publikation wird allgemein als inoffizielles Organ der Confédération générale du travail (CGT) für diesen Zeitraum angesehen.Siehe Literaturliste Scot 2014 und Gaboriaux, Skornicki 2018, S. 71

Geschichte Die erste Ausgabe erschien am 27. April 1911. Die Zeitung wurde von einem dem L’Intransigeant nahestehenden Kreis um Léon Jouhaux herausgegeben.

Am 23. Oktober 1915 erschien die letzte Ausgabe unter dem Namen La Bataille syndicaliste; bis 1920 wurde sie unter dem Namen La Bataille vertrieben.Siehe Weblink Bianco: La Bataille

Sie bezog kontrovers zu Fragen gewerkschaftlicher und allgemeiner Themen Stellung; so veröffentlichte sie 1916 das Manifest der Sechzehn, das im Widerspruch zur offiziellen pazifistischen Linie stand. Daneben war die Bataille auch kulturell tätig, so führte sie eine Konzertreihe durch und gab eigene Werke heraus.

In der Spitze hatte das Blatt eine Auflage von knapp 50.000 Exemplaren.

Bekannte Mitarbeiter Zu den Mitarbeitern zählten unter anderem Marcelle Capy, Georges Yvetot, Henri Zisly, Lucien Descaves, Amédée Dunois, Georges Eekhoud, Sébastien Faure, Victor Griffuelhes, James Guillaume, Léon Jouhaux, Charles-Ange Laisant, Charles Malato, Octave Mirbeau, Pierre Monatte, Christiaan Cornelissen (unter dem Pseudonym Rupert), Maria Vérone, Jean Grave und Alfred Rosmer.

Literatur

Weblinks

Einzelnachweise

Kategorie:Zeitung (Frankreich, Erscheinen eingestellt) Kategorie:Ersterscheinen 1911 Kategorie:Erscheinen eingestellt 1920