Max Krusemark (* 30. Oktober 1887 in Breslau, Provinz Schlesien; † 1968Stefan Rethfeld: A–Z Architekten in Münster, Webseite im Portal stefanrethfeld.de, abgerufen am 12. September 2025) war ein deutscher Architekt und Unternehmer.
Leben Krusemark war Sohn des Breslauer Porträtmalers Max Krusemark. Er war Schüler der Königlichen Kunst- und Gewerbeschule Breslau und studierte Architektur an der Technischen Hochschule Darmstadt. Krusemann ließ sich als Architekt in Münster nieder. Er wurde Mitglied der Deutschen VolksparteiEduard Schulte: Münstersche Chronik zu Spartakismus und Separatismus Anfang 1919. Aschendorffsche Verlagsbuchhandlung, Münster 1939, S. 124, 249 und des Bundes Deutscher Architekten. In den 1920er Jahren arbeitete er mit den Architekten Max Fürst (Hamm) und Hans Ueter (Münster) zusammen.
1930 gründete er mit dem Fabrikanten Jacob Rousselle die Silicat- und Steinwerk Rousselle und Krusemark GmbH in Frankfurt am Main.Silicat- und Steinwerk Rousselle und Krusemark G. m. b. H. (Frankfurt a. M.). In: Tonindustrie-Zeitung. 54. Jahrgang (1930), S. 867
Werke mini|hochkant|Haus C. Viehoff Kriegerdenkmal für die Gefallenen von 1813 im Park des Schlosses Rauden, Kreis Ratibor AEG-Haus in Münster Dresdner Bank in Münster Haus der Burschenschaft Rheinfranken in Marburg Haus F. Illert in Groß-Steinheim bei Hanau 1927: Haus C. Viehoff (Geschäftshaus Lommel, Büro- und Geschäftshaus Weststraße 52) in HammBüro- und Geschäftshaus Weststraße 52, Objektdatenblatt im Portal baukunst-nrw.de, abgerufen am 12. September 2025
Literatur
Einzelnachweise
Kategorie:Architekt (Münster) Kategorie:Architekt des Expressionismus Kategorie:Mitglied des Bundes Deutscher Architektinnen und Architekten Kategorie:DVP-Mitglied Kategorie:Unternehmer (20. Jahrhundert) Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren 1887 Kategorie:Gestorben 1968 Kategorie:Mann