alternativtext=Porträt von Trixi Strobel vor heller Kinoleinwand|mini|Trixi Strobel (2025) Trixi Strobel (* 5. Mai 1997 in München) ist eine deutsche Schauspielerin in Film, Theater und Fernsehen.
Leben und Karriere Trixi Strobel wurde 1997 in München geboren. Von 2016 bis 2020 absolvierte sie ihr Schauspielstudium an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin. Bereits während ihres Studiums sammelte sie erste Bühnenerfahrungen an der Volksbühne Berlin sowie am Deutschen Theater.
Nach ihrem Abschluss war sie von 2020 bis 2023 festes Ensemblemitglied am Schauspiel Essen. Dort arbeitete sie unter anderem mit Regisseuren wie Volker Lösch, Lars-Ole Walburg, Karsten Dahlem und Elina Finkel.
Seit der Spielzeit 2023/24 ist Strobel freischaffend tätig und lebt in Berlin. Sie ist regelmäßig in Theaterproduktionen zu sehen, unter anderem am Staatstheater Darmstadt und am Schauspiel Stuttgart.
Neben ihrer Theaterarbeit ist Strobel auch in Film und Fernsehen aktiv. Sie spielt unter anderem in der Amazon-Prime-Serie Die Discounter (2024) sowie in der RTL-Miniserie Gute Freunde – Der Aufstieg des FC Bayern (2022), in der sie die Rolle der Uschi Müller übernahm. 2025 war sie im Tatort: Überlebe wenigstens bis morgen zu sehen.
Filmografie (Auswahl) 2017: Weiter (Kurzfilm) 2020: SOKO Wismar (Fernsehserie, 1 Folge) 2021: Arbeiterinnen (Fernsehfilm) 2022: Gewalten (Kinofilm) 2022: Im Frühling töten wir louli (Kurzfilm) 2023: Gute Freunde – Der Aufstieg des FC Bayern (Miniserie) 2024: The Belles (Podcast-Serie) 2024: Die Discounter (Fernsehserie, 1 Folge) 2025: Luisa 2025: Tatort: Überlebe wenigstens bis morgen (Fernsehreihe) 2026: In aller Freundschaft – Die jungen Ärzte (Fernsehserie, 1 Folge) 2026: Ein Münchner im Himmel – Der Tod ist erst der Anfang
Theater (Auswahl) bat-Studiotheater 2017: Simplfeltsense, als Simplicissimus (Regie: Johann Heinrich Rabe) Berliner Ringtheater 2018: Ich wünschte ich hätte dich vor dem Internet kennen gelernt, als Lana (Regie: Marco Damghani) Deutsches Theater Berlin 2018: Cry Baby, als Chor (Regie: René Pollesch) Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch 2018: Prometheus Unbound, als Charly Holloway / Prometheus (Regie: Marius Schötz) 2019: Persona, als Schwester Alma (Regie: Johann Heinrich Rabe) Volksbühne Berlin 2019: Phantom Menace, als Jelena (Regie: Nikolas Darnstädt) Schauspiel Essen 2020: Bunbury oder Ernst sein ist alles, als Cecily Cardew (Regie: Susanne Lietzow) 2021: Die Rundköpfe und die Spitzköpfe, als Isabella de Guzman (Regie: Hermann Schmidt-Rahmer) 2021: Wer hat Angst vor Virginia Woolf?, als Süße (Regie: Karsten Dahlem) 2021: Früchte des Zorns, als Rose (Regie: Hermann Schmidt-Rahmer) 2021: AufRuhr, als Lena (Regie: Volker Lösch) 2022: Extrem laut und unglaublich nah, als Oskar Schell (Regie: Thomas Ladwig) 2022: Das achte Leben (für Brilka), als Niza (Regie: Elina Finkel) 2022: Das Fest, als Linda (Regie: Karsten Dahlem) 2022: Ronja Räubertochter, als Ronja (Regie: Anne Spaeter) 2023: Ein Sommernachtstraum, als Helena (Regie: Tobias Materna) 2023: Merlin oder das wüste Land, als Mordred (Regie: Lars-Ole Walburg) Staatstheater Darmstadt 2023–2024: Hedda Gabler, als Hedda Gabler (Regie: David Stöhr) Staatstheater Stuttgart 2025: Juices, als B (Regie: Florian Huber)
Hörspiele (Auswahl) 2024: Dhonielle Clayton: The Belles (6 Teile) (Astrid) – Bearbeitung und Regie: Petra Feldhoff (Hörspielbearbeitung – WDR)ARD-Hörspieldatenbank (The Belles (6. Teil), WDR 2023)
Auszeichnungen 2020: Publikumspreis der Theatergemeinde Berlin für die Aufführung Cry Baby (Deutsches Theater Berlin) 2018: Wolfgang-Rodler-Stipendium
Weblinks
Trixi Strobel bei der Agentur Britta Imdahl
Einzelnachweise
Kategorie:Filmschauspieler Kategorie:Theaterschauspieler Kategorie:Hörspielsprecher Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren 1997 Kategorie:Frau