Marcel Erlinghagen (* 1971 in Wuppertal) ist ein deutscher Soziologe.

Leben Nach dem Diplom 1999 im Fach Sozialwissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum war er von 1999 bis 2004 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut Arbeit und Technik (IAT), Gelsenkirchen. Nach der Promotion 2004 im Fach Soziologie bei Gerhard Bosch und Martin Diewald (Fakultät für Gesellschaftswissenschaften, Universität Duisburg-Essen) war er von 2004 bis 2011 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ), Universität Duisburg-Essen und an der Fakultät für Sozialwissenschaft der Universität Bochum. Nach der Habilitation 2008 (Fakultät für Sozialwissenschaft, Ruhr-Universität Bochum; Venia in Sozialökonomik) ist er seit 2011 ordentlicher Professor (W3) für Soziologie an der Universität Duisburg-Essen.

Seine Forschungsschwerpunkte sind Migration und Integration sowie Arbeitsmarktmobilität, Arbeitsplatzsicherheit und Freiwilligenarbeit.

Schriften (Auswahl) Zur Dynamik von Erwerbstätigkeit und ehrenamtlichem Engagement in Deutschland. Berlin 1999. Sozioökonomie des Ehrenamtes. Theorie der nicht-entlohnten, haushaltsextern organisierten Produktion. Gelsenkirchen 2000. Wer treibt Sport im geteilten und vereinten Deutschland? Eine quantitative Analyse sozio-ökonomischer Determinanten des Breitensports. Gelsenkirchen 2003. mit Karsten Hank: Neue Sozialstrukturanalyse. Ein Kompass für Studienanfänger. Paderborn 2013, ISBN 3-8252-3994-2.

Weblinks Marcel Erlinghagen researchgate.net Prof. Dr. Marcel Erlinghagen Universität Duisburg-Essen

Kategorie:Hochschullehrer (Universität Duisburg-Essen, Campus Duisburg) Kategorie:Soziologe (21. Jahrhundert) Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren 1971 Kategorie:Mann