Die Regionalliga Mitte (Frauen) wurde in den Saisonen 2000/01 bis 2004/05 von fünf Regionalverbänden gemeinsam getragen, vom Südwestdeutschen Handballverband organisiert und kam in der Zeit als sechste Regionalliga hinzu.
Geschichte Die Regionalliga Mitte wurde bis zu ihrer Auflösung nach der Saison 2004/05 ebenfalls als dritthöchste Spielklasse im deutschen Handball-Ligensystem geführt. 14 Frauenteams spielten um die Meisterschaft. Der Tabellenführer nach dem 26. Spieltag war automatisch Mitteldeutscher Meister und als Aufsteiger für die 2. Handball Bundesliga qualifiziert. Die drei letztplatzierten Mannschaften mussten in ihre Landesverbände absteigen.
Saison 2004/05
Teilnehmer HC Sachsen Neustadt-Sebnitz (N) SC Reichensachsen 18px VfL Wolfsburg Germania Fritzlar (N) 18px SC Riesa 18px Berliner TSC 18px Reinickendorfer Füchse SHV Oschatz TMBW Berlin HSG Lohfelden-Vollmarshausen 18px THC Erfurt II (N) SV Union Halle-Neustadt II (N) 18px MTV Rosdorf (N) SG Ohreland-Börde (A) (A) = Absteiger aus der 2. Bundesliga (N) = Neu in der Liga (Aufsteiger)
Meister Regionalliga Mitte (Frauen) als dritthöchste Spielklasse Saison Meister Vizemeister 2000/01 Thüringer HC Eintracht Braunschweig 2001/02 Reinickendorfer Füchse SG Meißen/Riesa 2002/03 SHV Oschatz HC Leipzig II 2003/04 HSC 2000 Magdeburg SC Riesa 2004/05 HC Sachsen Neustadt-Sebnitz SC Reichensachsen Alle Meister haben ihr Aufstiegsrecht für die 2. Handball-Bundesliga (Frauen) wahrgenommen.
Siehe auch Handball-Oberliga (Deutschland) Handball-Regionalliga (Frauen) Südwestdeutscher Handball-Verband
Weblinks Alle Ergebnisse und Tabellen zu den Endrunden der Regionalliga Mitte bei Bundesliga Info.de Archiv Endrunde Mitte
Kategorie:Erstveranstaltung 2000 Kategorie:Letzte Veranstaltung 2005