Die Regionalliga Süd (Frauen) war bis 2010 eine der dritthöchsten Spielklassen im deutschen Frauenhandball und wurde vom Süddeutschen Handballverband (SHV) organisiert. Die Meister der RL-Süd stiegen direkt in die 2. Bundesliga auf. Die Absteiger wurden in die Oberligen des jeweiligen Landesverbandes eingegliedert. 2010 wurde die Regionalliga von der 3. Liga abgelöst, die in drei Staffeln organisiert ist.

Geschichte Die Regionalliga Süd (Frauen) war von 1958 bis 1975 höchste Spielklasse. Der süddeutsche Meister war für die Playoffs zur Deutschen Meisterschaft qualifiziert. Die RL-Süd war hinter der Bundesliga von 1975 bis 1985 zweithöchste und mit Einführung der 2. Bundesliga (Frauen) zur Saison 1985/86 die dritthöchste Spielklasse im deutschen Handball der Frauen.

Saison 2009/10

Teilnehmer 20px HSG Albstadt 22px SG H2Ku Herrenberg 14px SG Leutershausen (N) TV Grenzach 23px HC Leipzig II 19px VfL Waiblingen TV Großbottwar 50px HSG Freiburg ESV 1927 Regensburg TS 1922 Ottersweier TV Möglingen 18px TSG Ketsch II TSV Ismaning (N)

Meister Titelträger von 1958 bis 1975 (erstklassig) mini|Landkarte Regionalliga. Das blaue Feld umfasste von 1991 bis 2010 den Bereich der Regionalliga Süd des süddeutschen Handballverbandes (SHV)

Meister von 1958 bis 1975

Titelträger von 1976 bis 1985 (zweitklassig) Meister von 1976 bis 1985

Titelträger von 1986 bis 1998 (drittklassig) Meister von 1986 bis 1998

Meister von 1998/99 bis 2009/10 (drittklassig) Saison RL – Süd1998/99Frisch Auf Göppingen1999/2000SG Leipzig/Markranstädt2000/011. FC Nürnberg Handball2001/02HaSpo Ostfildern2002/03VfL Waiblingen2003/04HSG Albstadt Saison RL – Süd2004/05TV Nellingen2005/06SC Riesa2006/07VfL Waiblingen2007/08VfL Sindelfingen2008/09SG BBM Bietigheim2009/10HSG Albstadt Alle Meister sind in die 2. Bundesliga aufgestiegen

Weblinks Alle Saisonbilanzen zu den Süddeutschen Meisterschaften bei Bundesliga Info.de Archiv Endrunde Süd

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