alternativtext=Porträt von Gabriele Basch vor grauem Bildhintergrund. Sie trägt ein grünes Leinenhemd und blickt belustigt in die Kamera|mini|Gabriele Basch (2025) Gabriele Basch (* 1964 in Bad Homburg) ist eine deutsche Künstlerin. Sie ist seit 2012 Hochschullehrerin für Malerei an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW Hamburg).

Werdegang Gabriele Basch war 1993 Meisterschülerin von Hans-Jürgen Diehl an der Hochschule der Künste Berlin (HdK) und besuchte mit einem Erasmus-Stipendium das Royal College of Art in London.basch.de: Gabriele Basch. Biografie. Abgerufen am 29. Juli 2025.

Von 1996 bis 1998 hatte Basch einen Lehrauftrag an der HdK Berlin, dem 1999 ein weiterer an der Svenska Yrkeshögskolan in Nykarleby folgte. Als Gastprofessor lehrte sie ab 2010 an der Kunsthochschule Mainz und wechselte 2011 an die Kunsthochschule Valand in Göteborg. Im folgenden Jahr wurde sie als Professorin für Malerei an die HAW Hamburg berufen.

Als Malerin arbeitet Basch mit Rauminszenierungen.Villa Massimo 2005. Gabriele Basch. Abgerufen am 29. Juli 2025. Sie beschäftigt sich in ihrer künstlerischen Arbeit oft mit Piktogrammen und Logos unterschiedlicher Herkunft. Baschs großformatige Scherenschnitte „erscheinen als motivische Collagen“.kunst-und-natur.de: Gabriele Basch. Abgerufen am 29. Juli 2025.

Basch lebt und arbeitet in Berlin.

Stipendien und Auszeichnungen 1989: Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes 1996: Arbeitsstipendium des Senats für kulturelle Angelegenheiten, Berlin 1996: Preisträgerin beim Wettbewerb „Übergänge“, Berlin 1997: Stipendium für das Mecklenburgische Künstlerhaus, Schloss Plüschow 1998: Stipendium für die Künstlerstätte Schloss Bleckede 2000: Stipendium der Stiftung Kunstfonds, Bonn 2001: Civitella Ranieri Fellowship für Umbrien 2004: Auslandsstipendium des Berliner Senats für Istanbul 2005: Rompreis der Villa Massimo 2021: Residenzstipendium, Budapest Art Factory

Arbeiten in öffentlichen Sammlungen (Auswahl) Marta Herford Swedish Statedepartments Collection Berlinische Galerie, Landesmuseum Berlin Kupferstichkabinett Berlin Munich RE Art Collection Neuer Berliner Kunstverein Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern Sammlung Deutsche Bank

Publikationen Schriften: Beat. Verlag für Moderne Kunst, Nürnberg 2005, ISBN 978-3-936711-53-0.

Kataloge: Patterns of life. Derik-Baegert-Gesellschaft, Hamminkeln 2001, ISBN 978-3-926133-46-5. Basch – shot by shot. Kehrer, Heidelberg 2007, ISBN 978-3-939583-72-1. Basch – Lange. Neustadt an der Weinstraße 2015, ISBN 978-3-00-056157-3. Gabriele Basch – fortuna. Edition Cantz, Esslingen 2019, ISBN 978-3-947563-55-5. Und_ news_ from_ now_ here / Gabriele Basch, Gesa Lange. DCV, Esslingen 2020. ISBN 978-3-947563-96-8.

Weblinks Webpräsenz der Künstlerin

Belege

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