Fritz Vogelsang (* 10. März 1915; † 2009) war ein deutscher Offizier, zuletzt Brigadegeneral der Bundeswehr.
Leben Fritz Vogelsang diente in der Reichswehr und gehörte bereits der Artillerietruppe der Wehrmacht an. 1943 erhielt er als Major und Abteilungskommandeur in einem Artillerie-Regiment das Deutsche Kreuz in Gold verliehen. Später diente er in der 116. Panzer-Division, u. a. als Divisionsadjutant und Kommandeur des Panzer-Artillerie-Regiments 148. Mit der Division kämpfte er u. a. im Hürtgenwald und in der Ardennenoffensive.
Vom 1. April 1964 bis 30. September 1969 war er als Oberst Kommandeur des Artillerieregiments 2 in Marburg.
Als Brigadegeneral war er vom 15. Oktober 1969 bis 30. September 1972 Korps-Artilleriekommandeur 1. Anschließend schied er aus der Bundeswehr aus.
Sein militärischer Nachlass befindet sich im Bundesarchiv-Militärarchiv in Freiburg.
Werke (Auswahl) Gedanken zur Erziehung und Ausbildung unserer jungen Soldaten. In: Wehrkunde 6/1963, 12. Jahrgang, S. 302–312.
Einzelnachweise
Kategorie:Militärperson (Reichswehr) Kategorie:Brigadegeneral (Heer der Bundeswehr) Kategorie:Kommandeur eines Artillerie-Regiments (Heer der Wehrmacht) Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich) Kategorie:Träger des Deutschen Kreuzes in Gold Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren 1915 Kategorie:Gestorben 2009 Kategorie:Mann