Hugo Weiß († 1919)Deutsche Bauhütte, 23. Jahrgang 1919, S. 30. war ein deutscher Architekt und Maurermeister in Weimar.

Weiß entwarf Villen und Mietshäuser insbesondere im Bereich der südlichen Stadterweiterung. Sein wichtigster nachzuweisender Auftraggeber war der Weimarer Bauunternehmer Karl Paulin, für den auch Rudolf Zapfe Entwürfe lieferte.Rainer Müller: Stadt Weimar. (= Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Kulturdenkmale in Thüringen, Band 4.1 Altstadt / Band 4.2. Stadterweiterung und Ortsteile) E. Reinhold Verlag, Erfurt 2009, S. 460, S. 607, S. 674 f., S. 670, S. 720 f., S. 723, S. 739, S. 786, S. 800, S. 813. Neben Rudolf Zapfe und Bruno Röhr war Weiß einer der wichtigsten Architekten im Bereich der südlichen Stadterweiterung Weimars.Rainer Müller: Stadt Weimar. ..., S. 607. Weiß hinterließ aber auch Bauten in der Weimarer Altstadt wie an der Puschkinstraße und in der Nordvorstadt an der Brennerstraße.

Bauten und Entwürfe (Weimar) (unvollständig) 1885–1886: Puschkinstraße 2 1886: Brennerstraße 2 1887–1888: Brennerstraße 8 1892–1893: Freiherr-vom-Stein-Allee 5 (Entwurf von Hugo Weiß, Umbauten nach Entwürfen von Rudolf Zapfe und Bruno Röhr) 1893: Freiherr-vom-Stein-Allee 7 1893–1894: Freiherr-vom-Stein-Allee 14 1891: Hegelstraße 16 1891–1892: Hegelstraße 18 1899: Paul-Schneider-Straße 12 (Umbauten nach Plänen von Otto Zapfe) 1904–1905: Richard-Wagner-Straße 26

Einzelnachweise

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