Heinrich Mohr (* 16. Juli 1938 in Mannheim; † 22. Mai 2017) war ein deutscher Literaturwissenschaftler.
Leben Er studierte Deutsch, Geschichte, Politik und Philosophie. Nach der Promotion zum Dr. phil. 1966 in Freiburg im Breisgau lehrte er von 1974 bis 2003 an der Universität Osnabrück. Er war Gründungsmitglied der Erich Maria Remarque Gesellschaft.
Seine Forschungsschwerpunkte waren Goethezeit; Literatur und Gesellschaft in der DDR und Gegenwartsliteratur.
Schriften (Auswahl) Wilhelm Heinse. Das erotisch-religiöse Weltbild und seine naturphilosophischen Grundlagen. München 1971, . mit Paul Gerhard Klussmann (Hrsg.): Literatur im geteilten Deutschland. Bonn 1980, ISBN 3-416-01572-X.
Literatur Jene glückseligen Inseln. Gabe für Heinrich Mohr. Binnen 2003, . Klaus Garber und Ute Széll (Hrsg.): Literatur und Gesellschaft. Vom vorrevolutionären Sturm und Drang zum Realen Sozialismus. Heinrich Mohr zum Abschied. Münster 2005, ISBN 3-89688-270-8.
Weblinks internationale-heiner-mueller-gesellschaft.de germanistenverzeichnis.phil.uni-erlangen.de Ein engagierter Forscher und Lehrer - Die Universität Osnabrück trauert um Prof. Dr. Heinrich Mohr
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