Der Rannbach ist ein etwa 3,7 Kilometer langer rechter Nebenfluss der Pfinz im Enzkreis in Baden-Württemberg. Er verläuft größtenteils durch bewaldetes Gebiet, bevor er bei Remchingen-Nöttingen in die Pfinz mündet.

Geographie Verlauf Der Rannbach entspringt auf etwa einer Quelle im Rannwald nördlich von Dietlingen. Der Ursprung befindet sich in einem bewaldeten Gebiet, das Teil des Naturraums Kraichgau ist.

Ein zweiter, kleinerer Quellast entsteht am Einsiedlerbrunnen auf etwa , ebenfalls im Rannwald. Dieser mündet nach etwa 500 Metern auf etwa von links in den Hauptlauf des Rannbachs.

Auf seinem Weg nach Nordwesten durchfließt der Rannbach ein kleines Tal, das sogenannte Ranntal. Auf etwa passiert er einen künstlich angelegten Teich mit einer Wasserfläche von knapp 0,2 ha.

Im Bereich „Unterer Rann“ mündet auf etwa der Bach aus der Neuen Neubrüch von links in den Rannbach. Dieser Nebenbach ist rund 800 Meter lang und entspringt in der Nähe des Gewanns Neue Neubrüch auf etwa .

Schließlich erreicht der Rannbach nach rund 3,7 Kilometern bei Nöttingen auf etwa die Pfinz.

Einzugsgebiet Das Einzugsgebiet des Rannbachs umfasst rund 8,2 km². Es liegt vollständig in Keltern und Remchingen im Enzkreis. Die Fläche ist überwiegend bewaldet, vor allem im Quellgebiet, und geht im Unterlauf in offene Flur über.

Zuflüsse Rannbach, Anderer Quellast (links), ca. 0,5 km Bach aus der Neuen Neubrüch (links), ca. 0,8 km

Siehe auch

Liste der Gewässer im Flusssystem der Pfinz

Einzelnachweise

Kategorie:Geographie (Keltern, Gemeinde) Kategorie:Geographie (Remchingen) 1Rannbach Pfinz Kategorie:Fließgewässer im Enzkreis