Kinga Szűcs (* 8. Juni 1993) ist eine ungarische Volleyballspielerin.
Karriere Szűcs begann ihre Karriere 2007 und war vierzehn Jahre lang für verschiedene Vereine in ihrer ungarischen Heimat aktiv.Profil bei Hunvolley (ungarisch) Dabei erreichte sie mit Újpesti TE in der Saison 2014/15 den dritten Platz im Pokal und in der Liga sowie 2017/18 nochmal einen dritten Rang in der Liga.Profil bei Icon Volleyball (englisch) 2020/21 kam sie mit 1. MCM-Diamant KNRC ins nationale Pokal-Halbfinale und wurde Dritte im Challenge Cup. 2021/22 war die Außenangreiferin beim italienischen Erstligisten VBC Casalmaggiore erstmals im Ausland aktiv. In der folgenden Saison spielte sie zunächst beim polnischen Verein Palac Bydgoszcz und dann beim italienischen Zweitligisten Seap-Sigel Marsala. 2023/24 spielte sie beim französischen Verein Terville-Florange OC. In der Saison 2024/25 gewann sie mit dem aserbaidschanischen Verein Absheron VC den nationalen Pokal. 2025 wurde Szűcs vom deutschen Bundesligisten Schwarz-Weiß Erfurt verpflichtet. Erfurt schied im DVV-Pokal 2025/26 im Achtelfinale aus, erreichte aber als Tabellenachter der Bundesliga-Hauptrunde erstmals das Playoff-Viertelfinale, das gegen Allianz MTV Stuttgart verloren ging. Nach der Saison verließ Szűcs den Verein.
Weblinks
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Einzelnachweise
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