Das 42. Filmfest München fand vom 27. Juni bis zum 6. Juli 2025 in Münchner Kinos statt. Es wurden 164 Filme aus 54 Ländern gezeigt.
Allgemein Der Eröffnungsfilm war The Ballad of Wallis Island. Die Schauspielerin Gillian Anderson erhielt für ihr Lebenswerk den CineMerit Award. Beim Festival war sie im Spielfilm Der Salzpfad zu sehen.
Mit dem Museum Brandhorst fand eine Kooperation zur Ausstellung „Fünf Freunde: John Cage, Merce Cunningham, Jasper Johns, Robert Rauschenberg, Cy Twombly“ statt. An zwei Terminen wurde eine Reihe von Kurzfilmen gezeigt.
Wettbewerb Cinecopro Der Wettbewerb wurde von der FFF Bayern finanziert und war mit 100.000 Euro dotiert. Nominiert waren internationale Produktionen mit deutscher Beteiligung, die durch eine dreiköpfige Jury beurteilt wurden. Un poeta, Regie: Simón Mesa Soto Sentimental Value, Regie: Joachim Trier Comandante Fritz, Regie: Pavel Giroud Le città di pianura, Regie: Francesco Sossai Leonora im Morgenlicht, Regie: Thor Klein, Lena Vurma Zweitland, Regie: Michael Kofler American Sweatshop, Regie: Uta Briesewitz El aroma del pasto recién cortado, Regie: Celina Murga Germaine Acogny – Die Essenz des Tanzes, Regie: Greta-Marie Becker Stiller, Regie: Stefan Haupt Bonjour Tristesse, Regie: Durga Chew-Bose
Wettbewerb Cinemasters Der Preis des Wettbewerbs betrug 15.000 Euro und wurde von den Dorint Hotels & Resorts gestiftet. Eine dreiköpfige Jury beurteilte die Nominierten. Madame Kika, Regie: Alexe Poukine Yes, Regie: Nadav Lapid Aïcha, Regie: Mehdi M. Barsaoui Militantropos, Regie: Yelizaveta Smith, Alina Horlowa, Simon Mozgovyi In die Sonne schauen, Regie: Mascha Schilinski, Louise Peter Perla, Regie: Alexandra Makarová Wenn der Herbst naht, Regie: François Ozon Nouvelle Vague, Regie: Richard Linklater Hard Truths, Regie: Mike Leigh Promis le ciel, Regie: Erige Shiri The Exposure, Regie: Thomas Imbach Magalhães, Regie: Lav Diaz The Baltimorons, Regie: Jay Duplass Sirāt, Regie: Óliver Laxe
Wettbewerb Cinevision In diesem Wettbewerb wurden internationale Debütfilme gezeigt. Der Preis war mit 10.000 Euro dotiert und wurde von Adobe gestiftet. Al oeste, en zapata, Regie: David Bim Hani, Regie: Dasheng Hou Don’t Cry Butterfly, Regie: Dương Diệu Linh Outerlands, Regie: Elena Oxman Fenómenos naturales, Regie: Marcos Díaz Sosa Wind, Talk to Me, Regie: Stefan Djordjević Winter in Sokcho, Regie: Koya Kumra Pinch, Regie: Uttera Singh My Uncle Jens, Regie: Brwa Vahabpour Nur für einen Tag, Regie: Amélie Bonnin Ciudad sin sueño, Regie: Guillermo Galoe Urchin, Regie: Harris Dickinson Bunnylovr, Regie: Katarina Zhu Brides, Regie: Nadia Fall
Wettbewerb Cinerebels Im Wettbewerb waren laut Festival radikale Filme nominiert. Der Preis war mit 15.000 Euro dotiert und wurde von Audi gestiftet. Okamoto, Regie: Soujiro Sanada Zafari, Regie: Mariana Rondón Cyclone, Regie: Flávia Castro Obex, Regie: Albert Birney Pavements, Regie: Alex Ross Perry Mistress Dispeller, Regie: Elizabeth Lo Show Me The Pain of The World, Regie: Tjaša Kosar, Marc Steck Morlaix, Regie: Jaime Rosales Uma baleia pode ser dilacerada como uma escola de samba, Regie: Marina Mellande, Felipe M. Bragança The Vanishing Point, Regie: Bani Khoshnoudi Phantosmia, Regie: Lav Diaz Un gran casino, Regie: Daniel Hoesl Vittoria, Regie: Casey Kauffmann, Alessandro Cassigoli O riso e a faca, Regie: Pedro Pinho
Neues Deutsches Kino Die Filme der Reihe stammten von Nachwuchsfilmemachern und wurden mit Förderpreisen in den Kategorien Schauspiel, Regie, Drehbuch und Produktion ausgezeichnet. Die Preise wurden von Bavaria Film, BR und DZ Bank gestiftet. Sechswochenamt, Regie: Jacqueline Jansen Mädchen Mädchen, Regie: Martina Plura #Schwarzeschafe, Regie: Oliver Rihs Zweigstelle, Regie: Julius Grimm, Auszeichnung mit dem National Audience Award Unterwegs im Namen der Kaiserin, Regie: Jovana Reisinger Holy Meat, Regie: Alison Kuhn Das Glück der Tüchtigen, Regie: Franz Müller Bernd – Operation Germanenkind, Regie: Cornelius Schwalm Born to Fake, Regie: Erec Brehmer, Benjamin Rost Kreator – Hate & Hope, Regie: Cordula Kablitz-Post Bubbles, Regie: Sebastian Husak Rave On, Regie: Niklas Chyssos, Viktor Jakovleski Karla, Regie: Christina Tournatzés Missing*Link, Regie: Michael Baumann Home Entertainment, Regie: Dietrich Brüggemann Danke für nichts, Regie: Stella Marie Markert
Förderpreis Neues Deutsches Kino: Regie (30.000 Euro): Christina Tournatzés für Karla Produktion (20.000 Euro): Jacqueline Jansen für Sechswochenamt Drehbuch (10.000 Euro): Yvonne Görlach für Karla Schauspiel (10.000 Euro): Magdalena Laubisch für Sechswochenamt
Neues Deutsches Fernsehen In der Reihe wurden die Bernd Burgemeister Fernsehpreise für den besten Film und die beste Serie vergeben. Die Preise waren jeweils mit 25.000 Euro dotiert und wurden von der VFF gestiftet. Die Preisverleihung fand am 29. Juni 2025 im Gloria Filmpalast statt. Fernsehfilme Theken-Cowboys, Regie: Orlando Klaus, Alexander Wipprecht Bis es blutet, Regie: Daniel Sager Sturm kommt auf, Regie: Matti Geschonneck Berühmt sein für Anfänger, Regie: Stefan Bühling Das verschwundene Kind, Regie: Sabine Bernardi Die Nichte des Polizisten, Regie: Dustin Loose Nix ist fix, Regie: Natalie Spinell Eine bessere Welt, Regie: Sebastian Hilger
Fernsehserien High Stakes, Regie: Marijana Verhoef Oktoberfest 1905, Regie: Stephan Lacant Euphorie, Regie: Antonia Leyla Schmidt, André Szardenings Schattenseite, Regie: Özgür Yıldırım, Alison Kuhn Miss Sophie – Same Procedure As Every Year, Regie: Daniel Rakete Siegel, Markus Sehr Die Hochzeit, Regie: Jan Georg Schüttle, Sebastian Schultz Stabil, Regie: Teresa Fritzi Hoerl, Sinje Köhler Naked, Regie: Bettina Oberli
Bernd Burgemeister Fernsehpreis Bester Film: Gabriela Sperl und Benjamin Benedict für Die Nichte des Polizisten Beste Serie: Michael Souvignier, Till Derenbach und Alexis von Wittgenstein für Oktoberfest 1905
Spotlight In der Filmreihe Spotlight wurden nach Festivalangaben „Starkino, Genreperlen und das besondere Kinoerlebnis“ gezeigt. Brick, Regie: Philip Koch Ausgsting., Regie: Julian Wittmann La guitarra flamenca de Yerai Cortés, Regie: Antón Álvarez The Ballad of Wallis Island, Regie: James Griffiths Together – Unzertrennlich, Regie: Michael Shanks Pusher, Regie: Nicolas Winding Refn (Restauration) The Last Spy, Regie: Katharina Otto-Bernstein Inside, Regie: Charles Williams Oxana – Mein Leben für die Freiheit, Regie: Charlène Favier Máscaras de oxigênio não cairão automaticamente, Regie: Marcelo Gomes, Carol Minêm Move Ya Body: The Birth of House, Regie: Elegance Bratton The Klimperclown, Regie: Helge Schneider, Sandro Giampietro Hallow Road, Regie: Babak Anvari Der Salzpfad, Regie: Marianne Elliott Die Farben der Zeit, Regie: Cédric Klapisch Spilt Milk, Regie: Brian Durnin Ganzer halber Bruder, Regie: Hanno Olderdissen Friedas Fall, Regie: Maria Brendle Leur enfants après eux, Regie: Zoran Boukherma Miroirs No. 3, Regie: Christian Petzold Blazing Fists, Regie: Takashi Miike Tornado, Regie: John Maclean The Life of Chuck, Regie: Mike Flanagan Jouer avec le feu, Regie: Delphine Coulin, Muriel Coulin I Am Martin Parr, Regie: Lee Shulman Die Lautlosen, Regie: Frederik Louis Hviid Was uns verbindet, Regie: Carine Tardieu The Wig, Regie: Yue Dong
International Independents In dieser Filmreihe wurden Produktieon von Independent-Studios gezeigt. Omaha, Regie: Cole Webley Sulla terra leggeri, Regie: Sara Fgaier Cuba & Alaska, Regie: Yegor Troyanovsky Lázaro de noche, Regie: Nicolás Pereda No Sleep Till, Regie: Alexandra Simpson Tale of The Land, Regie: Loeloe Hendra Por donde pasa el silencio, Regie: Sandra Romero One of Those Days When Hemme Dies, Regie: Murat Fıratoğlu Brother Verses Brother, Regie: Ari Gold Videoheaven, Regie: Alex Ross Perry Suçuarana, Regie: Clarissa Campolina, Sérgio Borges Yasuko, Songs of Days Past, Regie: Kichitaro Negishi Bluish, Regie: Lilith Kraxner, Milena Czernovsky Village Music, Regie: Lina Wong Taxi monamour, Regie: Ciro De Caro Drunken Noodles, Regie: Lucio Castro A Fight That Never Goes Out, Regie: Lauri-Matti Parppel Lesson Learned, Regie: Bálint Szimler The True Beauty of Being Bitten by A Tick, Regie: Pete Ohs Quasi a casa, Regie: Caroline Pavone Abel, Regie: Elzat Eskendir For Rana, Regie: Iman Yazdi
Wettbewerb CineKindl Im Wettbewerb wurden Filme ab 5 Jahren gezeigt und die Langfilme der Reihe waren für den Preis nominiert. Dieser war mit 3.000 Euro dotiert und wurde von der Produktionsfirma megaherz gestiftet. Zusätzlich wurden an zwei Terminen fünf Kurzfilme zusammengefasst. Omaha, Regie: Cole Webley Tafiti – Ab durch die Wüste, Regie: Nina Wels Neue Geschichten vom Pumuckl, Regie: Marcus H. Rosenmüller (2. Staffel) Sommercamp, Regie: Mateo Ybarra Vergossene Milch, Regie: Brian Durnin Der Botaniker, Regie: Jing Yi Hola Frida, Regie: André Kadi, Karlne Vézina Das Sommerbuch, Regie: Charlie McDowell Geschichten aus dem Zaubergarten, Regie: David Súkup, Patrik Pašš, Leon Vidmar, Jean-Claude Rozec
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