Heinrich Schmidt (* 15. Juni 1873; † nach 1942) war ein deutscher Rechtsanwalt und Notar. Er war Rechtsberater beim Kalisyndikat.

Leben Schmidt führte den Vorsitz in den Aufsichtsräten verschiedener Firmen im norddeutschen Raum.Vogelsang: Freundeskreis. S. 27.

Er war Vorstandsmitglied der BrabagVogelsang: Freundeskreis. S. 98., Aufsichtsratsmitglied der Dresdner Bank und Aufsichtsratsvorsitzender der Wintershall und der Asphalt-Fabik Schlesing Nachfolger Hannover. Er hatte Posten bei der Bergbaugesellschaft Teutonia AG, Continental-Asphalt AG, Gebrüder Damman Bank AG, Dt. Asphalt AG, Kali-Bank AG und der Bergbau AG Lothringen.

Er vertrat die Kaliindustrie im Freundeskreis Reichsführer SS.Vogelsang: Freundeskreis. S. 27.

Laut Aussage von Karl Lindemann war er sehr intim mit August Rosterg und seine Beziehung zu Fritz Kranefuß, dem Adjutanten Heinrich Himmlers, war wie die eines Vaters zu seinem Sohn.Vogelsang: Freundeskreis. S. 153.

Literatur kurze biographische Angaben in: Reinhard Vogelsang: Der Freundeskreis Himmler. Göttingen 1972, S. 166.

Einzelnachweise

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