Die Saison 2025/26 der Volleyball-Bundesliga der Frauen begann am 11. Oktober 2025 und endete am 22. April 2026. Der VfB 91 Suhl setzte sich im Finale gegen den Dresdner SC durch und wurde damit erstmals deutscher Meister. Titelverteidiger SSC Palmberg Schwerin schied im Playoff-Halbfinale aus.
Mannschaften In dieser Saison spielten folgende elf Mannschaften in der ersten Liga:
Ladies in Black Aachen Skurios Volleys Borken Dresdner SC Schwarz-Weiß Erfurt Binder Blaubären TSV Flacht ETV Hamburger Volksbank Volleys USC Münster SSC Palmberg Schwerin Allianz MTV Stuttgart VfB Suhl Lotto Thüringen VC Wiesbaden
Absteiger in der Vorsaison gab es keine. Der SC Potsdam zog kurz vor der Saison zurück.Finanzielle Probleme: SC Potsdam zieht Lizenzantrag für Volleyball-Bundesliga zurück, rbb24.de, 26. September 2026 Aufsteiger aus der 2. Bundesliga Pro waren Skurios Volleys Borken, Binder Blaubären TSV Flacht und ETV Hamburger Volksbank Volleys.
Hauptrunde Die Frauen-Bundesliga setzte sich in der Saison 2025/26 aus elf Mannschaften zusammen, die zunächst in Hin- und Rückrunde gegeneinander antraten.
Ergebnisse Stand: 14. März 2026 LIB BOR DSC ERF FLA ETV USC SSC STU VFB VCW Ladies in Black Aachen 3:0 0:3 3:0 3:0 3:0 0:3 1:3 0:3 1:3 3:2 Skurios Volleys Borken 0:3 0:3 3:0 3:0 1:3 0:3 2:3 0:3 0:3 0:3 Dresdner SC 3:0 3:0 3:0 3:2 3:0 3:0 3:2 1:3 3:2 3:0 Schwarz-Weiss Erfurt 1:3 3:0 0:3 3:0 3:1 0:3 0:3 0:3 0:3 3:0 Binder Blaubären TSV Flacht 0:3 3:1 0:3 0:3 2:3 0:3 0:3 0:3 0:3 3:1 ETV Hamburger Volksbank Volleys 1:3 1:3 1:3 0:3 1:3 0:3 1:3 0:3 0:3 1:3 USC Münster 1:3 3:0 3:2 3:0 3:1 3:0 3:2 1:3 1:3 2:3 SSC Palmberg Schwerin 3:0 3:0 3:1 3:0 3:0 3:0 3:0 2:3 3:0 3:0 Allianz MTV Stuttgart 3:0 3:0 3:0 3:0 3:0 3:0 3:1 3:0 3:0 3:0 VfB Suhl Lotto Thüringen 3:2 3:0 2:3 3:0 3:0 3:0 3:0 3:1 3:2 3:1 VC Wiesbaden 1:3 3:0 0:3 3:2 3:0 3:0 3:2 1:3 0:3 0:3 Heimmannschaft in der linken Spalte, Gastmannschaft in der oberen Zeile
Tabelle Seit der Saison 2013/14 gilt für den Spielbetrieb des DVV folgende Punkteregel: Für einen 3:0- oder einen 3:1-Sieg gibt es drei Punkte, für einen 3:2-Sieg zwei Punkte, für eine 2:3-Niederlage einen Punkt und für eine 1:3- oder 0:3-Niederlage keinen Punkt. Bei Punktgleichheit entscheidet zunächst die Anzahl der gewonnenen Spiele, dann der Satzquotient (Divisionsverfahren) und schließlich der Ballpunktquotient (Divisionsverfahren).
Verein Anz. Spiele Punkte Gew. Spiele Sätze Bälle 1. Allianz MTV Stuttgart 20 57 19 59:8 1621:1252 2. VfB Suhl Lotto Thüringen 20 48 16 52:20 1669:1388 3. SSC Palmberg Schwerin (M) 20 47 15 52:21 1706:1470 4. Dresdner SC (P) 20 45 16 52:21 1704:1431 5. USC Münster 20 33 11 41:32 1632:1538 6. Ladies in Black Aachen 20 33 11 37:33 1568:1484 7. VC Wiesbaden 20 22 8 30:43 1518:1604 8. Schwarz-Weiss Erfurt 20 19 6 21:43 1276:1428 9. Binder Blaubären TSV Flacht (N) 20 11 3 14:54 1203:1636 10. Skurios Volleys Borken (N) 20 10 3 13:52 1296:1563 11. ETV Hamburger Volksbank Volleys (N) 20 5 2 13:57 1307:1706 Stand: 14. März 2026Legende Play-off-Teilnehmer (M) Deutscher Meister 2024/25 (P) DVV-Pokal-Sieger 2024/25 (N) Aufsteiger
Play-offs Die Mannschaften der ersten acht Plätze qualifizierten sich für die Playoffs, die am 21. März 2026 starteten. Das Viertelfinale und das Halbfinale wurden im Best-of-Three-Modus gespielt, das Finale im Best-of-Five-Modus.
Spielstätten Verein Halle Kapazität Ladies in Black Aachen Sporthalle Neuköllner Straße 1.572 Skurios Volleys Borken Mergelsberg Sporthalle 1.042 Dresdner SC Margon Arena 3.000 Schwarz-Weiss Erfurt Riethsporthalle Erfurt 1.536 Binder Blaubären TSV Flacht Heckengäusporthalle II 433 ETV Hamburger Volksbank Volleys ETV Sporthalle Hoheluft 400 USC Münster Sporthalle Berg Fidel 3.000 SSC Palmberg Schwerin Palmberg Arena Schwerin 2.400 Allianz MTV Stuttgart Scharrena Stuttgart 2.251 VfB Suhl Lotto Thüringen Sporthalle Wolfsgrube 2.016 VC Wiesbaden Sporthalle am Platz der Deutschen Einheit 2.105
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Einzelnachweise
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