Maria Barbara Keck, geboren als Maria Barbara Baschold (geboren vor 1731; gestorben vor 1749)Albert Haemmerle (Verf.), Olga Hirsch (Mitarb.): Keck, Maria Barbara, in dies.: Buntpapier. Herkommen, Geschichte, Techniken, Beziehungen zur Kunst. Festschrift aus Anlass des 150jährigen Bestehens der Buntpapierfabrik AG Aschaffenburg. Verlag von Georg D. W. Callwey, München 1961, S. 122. war eine deutsche Buntpapier-Verlegerin.Angaben im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek

mini|Brokatpapier als Goldprägedruck mit Putten und Signatur CPSCM MBK AV; Staatsarchiv Wertheim

Sie heiratete am 2. Januar 1731 in Augsburg den aus Büchelbach stammenden Kramer und Goldpapierfabrikanten Chrysosthomus Keck. 1739 verlieh ihr Kaiser Karl VI. ein „Privilegium impressorum“ zur Herstellung von gefärbten Papieren, Gold- und Silberpapier sowie von „Türkisch Papier“. Nach Kecks Tod heiratete ihr Witwer am 9. Februar 1749 die aus Haunstetten stammende Maria Katharina Ambros.

Literatur Albert Haemmerle: Augsburger Buntpapier. In: Vierteljahreshefte zur Kunst und Geschichte Augsburgs. Bd. 3, 1937/38, Heft 3/4, S. 149

Weblinks

Maria Barbara Keck, Vorstellung eines goldfarbenen Brokatpapiers mit Putten und der Signatur CPSCM MBK AV aus der Sammlung von Adelheid Schönborn im Landesarchiv Baden-Württemberg, Staatsarchiv Wertheim

Einzelnachweise

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