Franziska Harter (* 1988) ist eine deutsche Journalistin und Romanistin. Vom 1. Mai 2025 bis zum 30. Juni 2026 war sie die Chefredakteurin der rechtskatholischen Wochenzeitung Die Tagespost.

Leben und Wirken Nach dem Studium der Geschichtswissenschaft und Romanistik an den Universitäten Köln und Bordeaux arbeitete Franziska Harter als Projektleiterin und Assistentin des Vorstands der traditionalistischen römisch-katholischen Jugendorganisation Union Internationale des Guides et Scouts d’EuropePfadfinder Mariens 2020: Sonderausgabe, 39. Jahrgang, 2. Quartal 2020, Nr. 151, S. 38; PDF.; zudem als Öffentlichkeitsreferentin beim Erzbistum Köln. Wohnhaft in Paris, schrieb sie regelmäßig zu Themen französischer Politik und kirchlichen Lebens.

Bis zu ihrer Ernennung zur Chefredakteurin verantwortete sie ab November 2021 das Familienressort der „Tagespost“. Anlässlich ihrer Ernennung erklärte sie, die „Tagespost“ dahingehend weiterzuentwickeln, dass sie auch „über die katholische Kernzielgruppe hinaus“ wahrgenommen wird.„Weltkirchlich statt rechtskatholisch“ – Franziska Harter über ihren Kurs als neue „Tagespost“-Chefredakteurin, newsroom.de, 23. Juli 2025 Im Jahr 2025 heiratete Harter und gab aufgrund ihres Umzugs nach Brüssel ihre Position in der Tagespost ab. Ihr Nachfolger wurde Benjamin Leven. Sie würde eine Pause einlegen, aber danach weiterhin eine verantwortliche Stellung in der Redaktion behalten.

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