Mit dem Hamburger Jazzpreis werden seit 2007 alle zwei Jahre Musiker und Musikerinnen ausgezeichnet, die ihren Arbeits- und Lebensmittelpunkt in Hamburg haben, die einen besonderen künstlerischen Beitrag zur Jazzmusik leisten und sich für die Belange des Jazz in der Hansestadt einsetzen.

Trägerschaft und Dotierung Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert und wurde 2007 von der Dr. E. A. Langner Stiftung ins Leben gerufen. Die Trägerschaft wurde 2011 an die Elbjazz GmbH übertragen. 2017 hat das Jazzbüro Hamburg die Trägerschaft und Ausrichtung des Preises übernommen. Elbjazz bleibt aber Gastgeber der Preisverleihung. Eine Fachjury nominiert zunächst Kandidaten und bestimmt dann die jeweiligen Preisträger.

Preisträger 2007: Gabriel Coburger, Alt- und Tenorsaxophon 2009: Ulita Knaus, Gesang 2011: Vladyslav Sendecki, Piano 2013: Wolf Kerschek, Piano, Vibraphon, Marimba; Hochschullehrer 2015: Sebastian Gille, Saxophon 2017: Wolfgang Schlüter, Vibraphon 2019: Lisa Wulff, Kontrabass und E-Bass 2021: Silvan Strauß, Schlagzeug 2023: Dirk Achim Dhonau, Schlagzeug 2025: Tilman Oberbeck, Kontrabass; künstlerischer Geschäftsführer der JazzHall

Weblinks Der Hamburger Jazzpreis auf der Website des Jazzbüros Hamburg

Einzelnachweise

Kategorie:Musikpreis (Hamburg) Kategorie:Jazzpreis (Deutschland) Kategorie:Erstverleihung 2007