Christine Garbe (* 27. April 1995) ist eine deutsche Schauspielerin, Sprecherin und Autorin.

Leben und künstlerische Karriere Christine Garbe absolvierte ihre Schauspielausbildung an der Münchner Film Akademie (2013–2015) und an der Open Acting Academy in Wien (2015–2016). Seitdem hat sie bei verschiedenen deutschen Fernsehfilmen mitgewirkt.

Neben ihrer Arbeit vor der Kamera steht Garbe auch auf der Bühne als Theaterschauspielerin, etwa am Residenztheater München, am Theater der Jugend in Wien, im Nimmerland Theater Konstanz, im Münchner Blutenburg-Theater oder im Theater Viel Lärm um Nichts in der Pasinger Fabrik.

Im Jahr 2024 erhielt sie den Preis als beste Schauspielerin beim Absurd Film Festival für ihre Leistung in einem Kurzfilm.

Darüber hinaus machte sich Garbe einen Namen als Synchron- und Voice-over-Sprecherin, Hörbuchleserin sowie als Sprecherin für Werbung und Videospiele.

Garbe lebt in München.

Filmografie (Auswahl) 2020: Marie fängt Feuer – als Rose 2020: Lena Lorenz – als Ursel 2021: Die Rosenheim-Cops – Winterspezial: Mörderische Gesellschaft (als Carmen Schwarzkopf) 2022: Die Chefin – als Svenja Hilbig 2024: Polizeiruf 110: Jenseits des Rechts – als Serena Sweet 2024: Watzmann ermittelt – als Romi Deml 2025: Niemand stirbt gern allein. Ein Krimi aus Passau (Fernsehreihe) - als Emilia Huber-Vorholz 2026: Gentle Monster – als Bixie 2026: Servus Eddie – Spätes Glück (Fernsehfilm) - als Polizisten-Kollegin "Gruaberin"

Theater (Auswahl) Residenztheater (München) 2015: Die Klasse (als Eva). Inszenierung: Anja Sczilinski

Theater für die Jugend Burghausen 2016: Figaros Hochzeit (als Alois / Bürgermeisterin / Amtsrichter). Inszenierung: Mario Eick

Theater Konstanz 2017: Die Händlerin der Worte (als Händlerin der Worte). Von Thomas Lange und Claude Theil. Nimmerland. Inszenierung: Thomas Lange

Theater der Jugend Wien 2019: Das magische Kind (als Theresia von Brakel / Puppe). Von Gerald Maria Bauer nach Motiven von E. T. A. Hoffmann. Inszenierung: Gerald Maria Bauer 2022: Bradley - letzte Reihe, letzter Platz (als Melinda/Mrs.Chalkers). Nach dem Roman von Louis Sachar. Inszenierung: Nicole Claudia Weber 2025: Miranda im Spiegelland (als Tegram). Von Alan Ayckbourn. Inszenierung: Nicole Claudia Weber

Volkstheater Wien 2019: AEON (als Träumender Gedanke). Von Markus Wintersberger. Inszenierung: Marcus Josef Weiss

Klexs Theater Augsburg 2020: Ein Sommernachtstraum (als Helena/Oberon). Szenische Collage nach William Shakespeare. Inszenierung: Gabriele Beier

Herwegh Theater 2020: Tod auf dem Nil (als Christine). Von Agatha Christie. Inszenierung: Jörg Herwegh 2022: Der fesche Weibsdeifi (als Mirandolina). Von Jörg Herwegh nach Mirandolina von Carlo Goldoni. Inszenierung: Jörg Herwegh

Theater an der Rott 2021: Bezahlt wird nicht (als Margherita). Von Dario Fo. Inszenierung: Petra Schönwald

Theater Viel Lärm um Nichts München 2025 + 2026: Bin Nebenan (Solostück mit 8 wechselnden Charakteren). Von Ingrid Lausund. Inszenierung: Georg Büttel

Blutenburg-Theater München 2025: Arsen und Spitzenhäubchen (als Dr. Einstein). Von Joseph Kesselring. Inszenierung: Frank Piotraschke 2026: 2:22 - Eine Geistergeschichte (als Lauren). Von Danny Robins. Inszenierung: Gianna Formicone

Neues Globe Theater Schwäbisch Hall 2026: Bin Nebenan (Solostück mit 8 wechselnden Charakteren). Von Ingrid Lausund. Inszenierung: Georg Büttel

Theaterspiele Glyptothek München 2026: Dionysos (als Dionysos). Von Roland Schimmelpfennig nach Euripides. Inszenierung: Sven Schöcker

Altstadt Theater Ingolstadt 2026: Bin Nebenan (Solostück mit 8 wechselnden Charakteren). Von Ingrid Lausund. Inszenierung: Georg Büttel

Synchronrollen (Auswahl) 2024: Nine Puzzles – Lee Joo-young als Nam Na-ri

Auszeichnungen 2024: Absurd Film Festival: Beste Schauspielerin (Best Actress) in einem Kurzfilm (Rosi’s Phone)

Einzelnachweise

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