George Friedrich Wilhelm Jättnig (* 25. April 1806 in Berlin;Friedrichswerder Kirche Berlin, Taufen 1797–1817, S. 46. In: Ancestry.com. Deutschland, ausgewählte evangelische Kirchenbücher 1500-1971 [Datenbank online]. † 17. November 1842 ebenda)Sophienkirche Berlin, Tote 1840–1843, S. 99. In: Ancestry.com. Deutschland, ausgewählte evangelische Kirchenbücher 1500–1971 [Datenbank online]. war ein deutscher Kupferstecher.

Wilhelm Jättnig war der jüngste Sohn des Kupferstechers Carl Jättnig und dessen Ehefrau Anna Maria geb. Goetz (um 1767–1845). Er wurde, wie seine Brüder Ferdinand und Carl, Kupferstecher. Er arbeitete als Stecher an Daniel Gottlob Reymanns monumentalem Werk Topographische Special-Karten von Deutschland. Nach Reymanns Tod wurde das Projekt an Heinrich Karl Wilhelm Berghaus übergeben. Jättnig arbeitete daran mit Berghaus weiter, sowie an dessen Atlas von Asien. 1839 stach er eine Erdkarte zur Ubersicht der Vertheilung des Starren und Flussigen für die Geographische Kunstschule.David Rumsey Map Collection: Gestochen v. Wilh. Jattnig in Berlin. Gotha, J. Perthes, abgerufen am 17. März 2025 Er starb im Alter von nur 36 Jahren.

Literatur

Weblinks Jättnig, Wilhelm. In: Geographicus Rare Antique Maps (falsche Angaben zur Verwandtschaft) 5 Titel für Jättnig, Wilhelm. In: Landesbibliothek Oldenburg digital

Einzelnachweise

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