Der Gisela-Bonn-Preis ist ein Preis des Indian Council for Cultural Relations. Er wurde 1996 gestiftet und soll vor allem die Arbeit von jungen Wissenschaftlerinnen und Journalistinnen honorieren, die auf dem Gebiet der deutsch-indischen Beziehungen arbeiten. In Würdigung der deutschen Indienkennerin und Förderin der deutsch-indischen Beziehungen Gisela Bonn ist der Preis nach ihr benannt.
Der Preis ist an kein bestimmtes Thema gebunden und wird jährlich für besondere Leistungen auf dem Gebiet der deutsch-indischen Beziehungen verliehen.
Preisträger 1997: Martina Wütz 1998: Margot Gatzlaff-Hälsig 1999: Hanna Paulmann 2000: Roland Beer 2001: Andrea Siemsen 2002: Anette Sidhu-Ingenhof 2003: Karin Steinberger 2004: Dorothee Wenner 2005: Hartmut Schmidt 2006: Herbert Lang 2007: Christian Weiß 2008: Ronald Kurt 2009: Britta Petersen 2010: Olaf Krüger 2011: Achim Rodewald 2012: Rajele Jain 2013: Arndt Michael 2014: Rainer Hörig 2015: Anja Bohnhof 2016: Moritz von Brescius 2018: Antje Stiebitz 2019: Heike Oberlin 2020: Marie Elisabeth Müller 2021: Hans Harder
Einzelnachweise
Kategorie:Erstverleihung 1997 Kategorie:Kulturpreis (Deutschland) Kategorie:Kulturpreis (Indien) Kategorie:Frauenförderpreis