Nina Kluth (* 27. Oktober 1974 in Schwäbisch Hall) ist eine deutsche Malerin.

Leben Kluth studierte an der Hochschule für bildende Künste Hamburg bei den Professoren Olav Christopher Jenssen und Werner Büttner Freie Kunst. Sie schloss ihr Studium 2002 ab. Kluth lebt und arbeitet in Berlin.

Werk In ihrer Malerei verbindet Kluth eine abstrakte Formsprache mit gegenständlichen Elementen. Ihre Arbeiten zeichnen sich durch eine atmosphärisch verdichtete Farb- und Formensprache aus.

Kluths Malerei ist dabei von einem starken Bezug zur Natur geprägt. Expressive Farbkompositionen und vielschichtige Oberflächenstrukturen sind für ihr Werk charakteristisch. Sie nutzt unterschiedliche Maltechniken, um Tiefe und Dynamik in ihren Werken zu erzeugen.

Ausstellungen (Auswahl) 2004: Cracau Brückfeld Reform, Kunstmuseum Kloster Unser Lieben Frauen, Magdeburg 2004: La Biennale Europea Arti Visive - Premio del Golfo 2004, CAMeC, La Spezia, Italien 2004: Stipendiaten 2003, 23. Arbeitsstipendium der freien und Hansestadt Hamburg, Kunsthaus Hamburg 2005: Westhafen, Kunstverein Göttingen 2006: From a Balcony, Kunstverein Friedrichshafen 2009: Grüne, gelbe und braune Blätter, Palais für aktuelle Kunst, Glückstadt 2014: Sima, Hohenloher Kunstverein 2017: Rebellion, Scotty, Berlin 2023: Thicket, Kunstverein Erlangen 2023: Karl Hagemeister und die Malerei heute, Bröhan-Museum, Berlin 2024: leaf the logic, Holger Priess Galerie, Hamburg

Literatur Nina Kluth. Hrsg. Stiftung Kunst und Kultur der Stadtsparkasse Magdeburg, Magdeburg 2003 Westhafen. Hrsg. Kunstverein Göttingen, Göttingen 2005, ISBN 978-3-9807213-8-7 Das grüne Quadrat. Hrsg. Björn Egging, Textem Verlag, Hamburg 2008, ISBN 978-3-938801-54-3 Nina Kluth. Refuge. Hrsg. Galerie Born Berlin in Zusammenarbeit mit Holger Priess * Galerie, Textem Verlag, Hamburg 2014, ISBN 978-3-86485-081-3

Weblinks

Website von Nina Kluth

Einzelnachweise

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