Rudolf „Rudi“ Wittkampf (* 27. Februar 1881 in Münster, Provinz Westfalen; † nach 1950) war ein deutscher Landschaftsmaler der Düsseldorfer Schule.
Leben Wittkampf war Schüler der Kunstakademie Düsseldorf. Dort unterrichteten ihn Peter Janssen der Ältere und Willy Spatz.Museum Kunstpalast: Künstler und Künstlerinnen der Düsseldorfer Malerschule (Auswahl, Stand: November 2016), PDF Im Jahr 1905 – noch Schüler der Akademie – lebte er auf dem Eiskellerberg,Adreßbuch 1905 für die Stadtgemeinde Düsseldorf und die Landbürgermeistereien Benrath, Eller, Gerresheim, Heerdt, Kaiserswerth und Rath. Düsseldorfer Verlags-Anstalt Aktien-Gesellschaft Neueste Nachrichten, Düsseldorf 1905, Teil 2, S. 476 (Digitalisat) 1910 – als Kunstmaler niedergelassen – an der Venloer Straße in Düsseldorf-Pempelfort,Adreßbuch für Düsseldorf und Vororte. Verlag der Düsseldorfer Neuesten Nachrichten, Düsseldorf 1910, Teil 2, S. 507 (Digitalisat) später in Köln (1933/1934 Atelierhäuser Bonner Straße 500/506Ute Haug: Der Kölnische Kunstverein im Nationalsozialismus. Struktur und Entwicklung einer Kunstinstitution in der kulturpolitischen Landschaft des ‚Dritten Reichs‘. Dissertation RWTH Aachen 1998, S. 149 f. (PDF) ) und Lohmar. 1906 waren mehrere Werke Wittkampfs in einer Gemeinschaftsausstellung Düsseldorfer Maler im Kölnischen Kunstverein zu sehen.Die Kunst für Alle. Jahrgang 1906, S. 46 (Google Books)
Literatur
Weblinks Rudolph Wittkampf, Auktionsresultate im Portal artnet.de
Einzelnachweise
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